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        <title>Winterkongress 2025</title>
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                <title>Er&#246;ffnung Freitag</title>
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                <type>Moderation</type>
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                <abstract>Die Er&#246;ffnung am Freitag</abstract>
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                <title>KI- und Automatische Entscheidungssysteme: Die Regulierung kommt nach dem Hype!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-02-28T19:15:00+01:00</date>
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                <abstract>&#220;ber KI geredet wird viel, doch was geschieht in der Schweiz? Die Fachgruppe Automated Decision-Making Systeme (ADMS) der Digitalen Gesellschaft ist seit den Anf&#228;ngen in der Schweiz mit dabei. Gerade k&#252;rzlich hat der Bundesrat den Bericht zu m&#246;glichen Regulierungsans&#228;tze f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz in der Schweiz ver&#246;ffentlicht. Damit macht der Diskurs um eine Regulierung einen grossen Schritt nach vorne. In diesem Vortrag beleuchten wir die Grundrisiken von k&#252;nstlicher Intelligenz, wir werfen einen Blick zur&#252;ck auf vergangene Entwicklungen und diskutieren die Strategie der n&#228;chsten Jahre.</abstract>
                <slug>wk25-59283-ki-und-automatische-entscheidungssysteme-die-regulierung-kommt-nach-dem-hype</slug>
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                <description>### Agenda:
&#8226; Alle reden &#252;ber KI &#8211; Aber was sind ADMS?
&#8226; AI, fast and slow &#8211; Schnelles Denken, Langsames Lenken?
&#8226; Regulierung in der Schweiz &#8211; Ausgelegt ist die Ordnung, und jetzt?
&#8226; Rahmenkonvention des Europarats &#8211; Wo kommt denn die her?
&#8226; EU AI Act &#8211; Aktionismus oder Action?
&#8226; Wie weiter?</description>
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                <title>Nachhaltige KI: Ein Widerspruch in sich?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Podiumsgespr&#228;ch</type>
                <date>2025-02-28T20:15:00+01:00</date>
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                <abstract>Algorithmen und KI werden immer mehr und mit grossen Hoffnungen eingesetzt: Sie sollen den Ressourcenverbrauch effizienter gestalten, komplexe gesellschaftliche Gestaltungsaufgaben wie die Energie- oder Mobilit&#228;tswende l&#246;sen, ein nachhaltigeres Energiesystem kreieren oder auch die Erforschung neuer Materialien erleichtern. KI wird sogar als wichtiges Werkzeug zur Bew&#228;ltigung der Klimakrise gesehen. Nur blenden solche Hoffnungen aus, dass auch die Entwicklung und der Einsatz von KI viele Ressourcen wie Energie und Wasser verbraucht und in einem betr&#228;chtlichen Ausmass CO&#8322;-Emissionen verursacht.</abstract>
                <slug>wk25-59322-nachhaltige-ki-ein-widerspruch-in-sich</slug>
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                    <person id='64792'>Angela Mueller</person><person id='66316'>Sibel Arslan</person><person id='66318'>Jan Bieser</person>
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                <language>de</language>
                <description>Mit Nationalr&#228;tin Sibel Arslan (GR&#220;NE Schweiz), Prof. Dr. Jan Bieser (BFH) und Dr. Angela M&#252;ller (Gesch&#228;ftsleiterin AlgorithmWatch CH) werden wir in diesem Panel versuchen, die folgenden Fragen zu beantworten:

* Welche Auswirkungen hat KI auf die Umwelt?

* Und wie steht es mit der sozialen und &#246;konomischen Nachhaltigkeit?

* Wie k&#246;nnte eine nachhaltige KI aussehen?

Der Austausch wird von Flurina W&#228;spi moderiert.</description>
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                <title>Wie weiter mit dem Leistungsschutzrecht?</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T21:15:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag beleuchtet die aktuelle Situation in der Schweiz, in Europa und im Rest der Welt in Bezug auf Umsetzung und Probleme mit dem Leistungsschutzrecht, insbesondere auch unter Ber&#252;cksichtigung der neueren Entwicklungen der Generativen KI.</abstract>
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                <title>Die Cloud als Schrebergarten: Missverst&#228;ndnisse beharrlich ausger&#228;umt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T19:15:00+01:00</date>
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                <abstract>&#171;Die Cloud&#187; ist in aller Munde. Und es wird viel versprochen, insbesondere Sorglosigkeit und finanzielle Einsparungen. Dies stimmt. Aber nicht immer. Manchmal bedeutet es auch das Gegenteil, wie erste Erfahrungen von der Flucht aus der Cloud zeigen.

Um diese Diskrepanz zu verstehen, m&#252;ssen wir die unterschiedlichen Aspekte rund um die Cloud zuerst trennen und strukturieren. Anhand von einfach verst&#228;ndlichen Analogien wie dem Schrebergarten und einer Analyse des Use-Cases &#171;Swiss Government Cloud&#187; lernen wir die Cloud kennen und identifizieren ihre Vor- und Nachteile.</abstract>
                <slug>wk25-59636-die-cloud-als-schrebergarten-missverstandnisse-beharrlich-ausgeraumt</slug>
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                    <person id='61251'>Marcel Waldvogel</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Inhalt:

* Die Entstehung der Cloud
* Die Cloud-Buchstabensuppe erkl&#228;rt: IaaS, PaaS, SaaS, &#8230;
* Die drei Dimensionen der Cloud
* Die Cloud als Wertsch&#246;pfungskette
* Vertr&#228;gt sich die Cloud mit der Souver&#228;nit&#228;t?
* Die Missverst&#228;ndnisse der Cloud
* Wann spare ich dank der Cloud Geld und Aufwand?
* Zusammenfassung: Chancen und Risiken</description>
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                <title>Die &#214;konomie der Digitalisierung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T20:15:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Digitale Gesellschaft fordert in ihrem Leitbild: &quot;Die Digitalisierung muss allen zugute kommen&quot;. Aber ist das wirklich der Fall?  F&#252;r eine Antwort m&#252;ssen wir zun&#228;chst einmal analysieren, wie Digitalisierung und Big Tech als ihre pr&#228;genden Akteure aus wirtschaftlicher Sicht funktionieren. Wir schauen uns daf&#252;r in diesem Vortrag Beschreibungsans&#228;tze wie Plattform-, &#220;berwachungs- und Digitalen Kapitalismus an. Mit einem besseren Verst&#228;ndnis der &#214;konomie der Digitalisierung k&#246;nnen wir dann diskutieren, wie unser Leitbild Realit&#228;t werden kann.</abstract>
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                <title>Gemeinsam vernetzt: Internetzugang im Wohnbauprojekt organisieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T21:15:00+01:00</date>
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                <abstract>Bei der Berner Wohnungsbaugenossenschaft Warmb&#228;chli wird vieles geteilt: Neben Wohnraum wurde auch gefragt, warum eigentlich alle ihren eigenen Internetanschluss organisieren m&#252;ssen. Herausgekommen ist ein gemeinsames selbstverwaltetes WLAN-Netz, das &#252;ber 60 Haushalten und Gewerbetreibenden zur Verf&#252;gung steht und mittlerweile auf ein zweites Geb&#228;ude in der Siedlung erweitert wurde.
Wir sind der &#220;berzeugung, dass unser Ansatz auch an weiteren Orten umgesetzt werden kann und sollte. In unserem Vortrag beleuchten wir die Entstehungsgeschichte, Umsetzung und Erfahrung im 3 j&#228;hrigen Betrieb.</abstract>
                <slug>wk25-59487-gemeinsam-vernetzt-internetzugang-im-wohnbauprojekt-organisieren</slug>
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                    <person id='61093'>Marcel H&#228;rri</person><person id='61629'>Alwin</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Konventionen hinterfragt und Experimentierfreude gezeigt hat die Berner Genossenschaft Warmb&#228;chli seit ihren Anf&#228;ngen. 2013 wurde sie gegr&#252;ndet, um ein altes Lagerhaus auf dem Warmb&#228;chliareal der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage im Holligenquartier zu einem sozial und &#246;kologisch nachhaltigen Wohnhaus mit weiteren Nutzungen umzubauen.
Geteilt wird in vielen Wohnbaugenossenschaften vor allem Raum. In der Genossenschaft Warmb&#228;chli haben wir das Thema weitergedacht: Im Holligerhof 8 in Bern haben wir ein gemeinsames selbstverwaltetes WLAN-Netz installiert, das im ganzen Geb&#228;ude von allen Haushalten und Gewerbebetrieben genutzt werden kann. Mittlerweile wurde gar ein zweites Geb&#228;ude eines weiteren Bautr&#228;gers in der Siedlung angeschlossen und die gemeinsame Nutzung entsprechend erweitert. Die Umsetzung erfolgte in frewilligen Arbeit der Bewohner:innen in Zusammenarbeit mit einem professionellen Dienstleister.
Wir sind der &#220;berzeugung, dass unser Ansatz auch an weiteren Orte umgesetzt werden sollte und m&#246;chten weiteren Projekte und Interessierten aufzeigen, wie die Idee eines gemeinsamen Internetanschlusses umgesetzt werden kann. In unserem Vortrag beleuchten wir die Entstehungsgeschichte, unsere &#220;berlegungen zu der Umsetzung, gemachte Erfahrungen bei der Ausf&#252;hrung unseres Konzeptes, aber auch unser Fazit nach dem mittlerweile dreij&#228;hrigen Betrieb.
Dazu erz&#228;hlen wir, wie die Idee entstanden ist, welche Herausforderungen zu meistern waren und wie wir m&#246;glichst alle Bewohner:innen an Board holen konnten. Dabei beleuchten wir konzeptionelle, technische, aber auch soziale Aspekte, welche zu einer erfolgreichen Umsetzung gef&#252;hrt haben und mitgedacht werden sollten.</description>
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                <title>A year in AI</title>
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                <date>2025-02-28T19:15:00+01:00</date>
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                <abstract>Max, Nick, und Ben lesen allesamt zu viel KI news. Sie behaupten zwar, dass das alles im Rahmen ihrer Jobs im Consulting oder der Forschung geschieht, aber letztendlich finden sie es vor allem einfach spannend. Um ihre Faszination zu rechtfertigen, haben sie euch das letzte Jahr in der KI zusammengefasst. Euch erwartet euch ein Update, in dem sie euch alles (mehr oder weniger) Wissenswertes kurz erz&#228;hlen, von neuen Modellen, heiteren und heiklen Pannen, und nat&#252;rlich auch Nvidias Aktienkurs.</abstract>
                <slug>wk25-59467-a-year-in-ai</slug>
                <track>Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='61144'>Ben</person><person id='61113'>Max</person><person id='66561'>Nick</person>
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                <description>Seit 2022 f&#252;hlt sich so an, als seien im Bereich KI jedes Jahr Entwicklungen geschehen, die sonst Jahrzehnte ben&#246;tigen. Wir geben euch eine kurierte Zusammenfassung des letzten Jahres, um euch die m&#252;hsame Arbeit zu ersparen, euch durch alle Ver&#246;ffentlichungen zu arbeiten. Dabei behandeln wir sowohl die beworbenen F&#228;higkeiten neuer Modelle (ohne die technischen Details), als auch auch den Einfluss, den diese Ver&#228;nderungen auf die Gesellschaft als Ganzes haben: von Pannen bei den einfachsten Aufgaben bis hin zur autonomen Entscheidung &#252;ber Leben und Tod, KI hat &#252;berall ihre Finger im Spiel.</description>
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                <title>Brauchen wir eine geistige Landesverteidigung 2.0?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T20:15:00+01:00</date>
                <start>20:15</start>
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                <abstract>Brauchen wir einen neuen gesellschaftlichen Schulterschluss, um die Errungenschaften von Aufkl&#228;rung und liberaler Demokratie gegen totalit&#228;re Bedrohungen zu verteidigen, &#228;hnlich wie einst bei der geistigen Landesverteidigung? Wir diskutieren kritisch den historischen Begriff, sowie die Rolle von Desinformation, Medien, Cybersicherheit und weiteren Aspekten eines erweiterten, zeitgem&#228;ssen Sicherheitsbegriffs.</abstract>
                <slug>wk25-59512-brauchen-wir-eine-geistige-landesverteidigung-2-0</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Trump gewinnt die Wahlen in den USA, Russland f&#252;hrt Krieg gegen die Ukraine, und rechte Parteien gewinnen in Europa zunehmend an Einfluss oder regieren bereits. In der Schweiz steigen die Milit&#228;rausgaben &#8211; doch reicht das aus?

Wie kann eine digitale Zivilgesellschaft dazu beitragen, dass Informationspolitik nicht als unpopul&#228;rer Kostenfaktor wahrgenommen wird, sondern als essenzieller Bestandteil der nationalen Sicherheit? Wie sichern wir langfristig unsere demokratischen Werte angesichts einer zunehmend dominierenden globalen Blocklogik?</description>
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                <title>Lightning Talks - Deine zehn Minuten Ber&#252;hmtheit!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-02-28T21:15:00+01:00</date>
                <start>21:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Bringe Deinen ansteckenden Enthusiasmus an ein Publikum mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne! Diskutiere ein Programm, ein System oder eine Technik! Stelle Deine Projekte und Ideen vor oder versuche, eine Gruppe von Menschen f&#252;r Deine Veranstaltung oder Versammlung zu gewinnen! Was auch immer Du mitbringst, mache es kurz!</abstract>
                <slug>wk25-59844-lightning-talks-deine-zehn-minuten-beruhmtheit</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Wir haben vier Slots mit jeweils zehn Minuten zu vergeben. Die Spielregeln sind:

* First come, first serve, es werden bis am 31. Januar 2025 Beitr&#228;ge unter lightning-talks@winterkongress.ch entgegengenommen. Es wird nur ein Vortrag pro Person angenommen, ausser wir haben zu wenige Einreichungen.
* Wir publizieren hier die angenommenen Vortr&#228;ge und werden vermerken, wenn keine mehr angenommen werden.
* Am Samstag, 1. M&#228;rz 2025 bis sp&#228;testens 12 Uhr muss dein Vortrag per PDF hochgeladen werden (Link kommt via E-Mail)
* Du hast genau zehn Minuten Zeit
* Eine Minute zum wechseln
* Beitr&#228;ge sind auf Deutsch und werden in Schriftsprache vorgetragen
* Alle Beitr&#228;ge werden gestreamt und aufgezeichnet

Wir freuen uns auf Eure Einsendungen!</description>
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                <title>Er&#246;ffnung Samstag</title>
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                <type>Moderation</type>
                <date>2025-03-01T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Die Er&#246;ffnung am Samstag</abstract>
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                <title>IT-Sicherheit: Sollten wir sie aufgeben?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Keynote</type>
                <date>2025-03-01T11:15:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Als Journalistin mit dem Schwerpunkt Cybersecurity schaue ich st&#228;ndig in die L&#246;cher des Internets und der IT-Infrastrukturen. Ich mag gebiast sein, aber ich sehe nur noch Leaks. Krankenakten, Diagnosen, heimlich aufgezeichnete Telefonate, Ausweiskopien, Kontoausz&#252;ge, vertrauliche Besprechungen von Beh&#246;rden: Ich k&#246;nnte mich jeden Tag in die Daten anderer Leute vertiefen, und leider tue ich das viel zu oft.</abstract>
                <slug>wk25-59867-it-sicherheit-sollten-wir-sie-aufgeben</slug>
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                    <person id='61459'>Eva Wolfangel</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Dann muss ich den Betroffenen erkl&#228;ren, was ich jetzt alles &#252;ber sie weiss und was vermutlich auch Kriminelle und Spione &#252;ber sie wissen, und ich muss versuchen, die Verantwortlichen dazu zu bringen, die L&#246;cher zu stopfen. Beides ist frustrierend.

Ich bin vor ein paar Jahren angetreten mit dem Plan, durch meine Berichterstattung zu sensibilisieren und dazu beizutragen, dass IT sicherer wird. Dass alles besser wird. Aber das wird es nicht. Es wird immer schlimmer.

Von daher pl&#228;diere ich f&#252;r eine neue Perspektive: Vergesst es, wir haben verloren. (und ganz vielleicht habe ich - nachdem ich ein bisschen aus dem N&#228;hk&#228;stchen und den Tiefen meiner j&#252;ngsten Recherchen gelaudert habe, ein bis drei kleine Ans&#228;tze, wie wir es stattdessen versuchen k&#246;nnten).</description>
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                <room>Festsaal</room>
                <title>Landkarte der Schweizer &#220;berwachungsindustrie</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T12:00:00+01:00</date>
                <start>12:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Seit Jahren besch&#228;ftigen wir - die WOZ und das Recherchekollektiv WAV &#8211; uns mit den Exportgesch&#228;ften der Schweizer &#220;berwachungsbranche und stossen dabei immer wieder auf Missbrauch: Exporte ohne Bewilligungen, Deals mit autorit&#228;ren Regime, Umgehungsgesch&#228;fte oder Verstrickungen mit Russland und Israel.

W&#228;hrend die Exporte bewilligungspflichtig sind, gibt es rund um die Aufsicht dieser Firmen Fragezeichen. Dies, obwohl Spionage- und &#220;berwachungstechnologie m&#228;chtige Instrumente mit hohem Missbrauchs- und Repressionspotenzial sind. 

Wir werfen ein Licht auf diese verschwiegene Branche.</abstract>
                <slug>wk25-59047-landkarte-der-schweizer-uberwachungsindustrie</slug>
                <track>Digitale Selbstverteidigung</track>
                
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                    <person id='60616'>Jan Jirat</person><person id='60610'>Lorenz Naegeli</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Im August 2024 durchsuchten Polizist:innen der Bundeskriminalpolizei Fedpol die B&#252;ror&#228;umlichkeiten eines Treuh&#228;nders in Lugano. Der Verdacht: Er hat mutmasslich gegen das G&#252;terkontrollgesetz verstossen &#8211; in dem er sich am Export des ber&#252;chtigten Intellexa-Trojaners &#171;Predator&#187; beteiligte, der in unz&#228;hligen L&#228;ndern von Regierungen missbr&#228;uchlich eingesetzt wurde. 

Ausl&#246;ser der polizeilichen Durchsuchung des Intellexa-Treuh&#228;nders war eine Recherche der WOZ und internationaler Partner (1). Diese r&#252;ckte eine Branche in den &#246;ffentlichen Fokus, die sonst gerne unter sich bleibt: die exportorientierte &#220;berwachungsindustrie und ihre Schweizer Infrastruktur.  

NeoSoft, Atecs, Polus, Wavecom oder Intellexa: In der Schweiz produzieren und handeln mehrere &#220;berwachungstechnologiefirmen, deren Produkte aufgrund ihrer &#171;F&#228;higkeiten&#187; eine Exportbewilligung ben&#246;tigen. Der WOZ-R&#252;stungsreport ver&#246;ffentlicht jedes Jahr deren Exporte (2) &#8211; &#252;ber eine Zeitspanne von mittlerweile zehn Jahren k&#246;nnen wir damit die Exportgesch&#228;fte dieser sonst verschwiegenen Branche nachzeichnen. 

In zahlreichen Recherchen (3) haben wir &#252;ber die Jahre einzelne Firmen, ihre Hintergr&#252;nde und verschiedene Gesch&#228;fte im Detail untersucht. Diese Recherchen zeigen: Die Branche ist chronisch intransparent, die Hintergr&#252;nde und Gesch&#228;fte der Unternehmen sind immer wieder problematisch und die geltende Gesetzgebung &#8211; oder zumindest ihre Anwendung &#8211; ist zahnlos und schwerf&#228;llig. Immer wieder stossen wir auf Missbrauch: Mutmassliche Exporte ohne Bewilligung, Deals mit autorit&#228;ren Regime oder repressiven Sicherheitsapparaten, Umgehungsgesch&#228;fte &#252;ber Zwischenl&#228;nder wie die Vereinigten Arabischen Emiraten oder Verstrickungen mit M&#228;rkten wie Russland und Israel. 

Und dabei merken wir: W&#228;hrend die Exporte zwar eine Bewilligung brauchen, gibt es rund um die allgemeine Aufsicht dieser Unternehmen Fragezeichen: Das Mandat des Staatsskretariats f&#252;r Wirtschaft (Seco) ist auf Exportkontrolle beschr&#228;nkt, das Bundesamt f&#252;r Kommunikation (Bakom) stellt Bewilligungen f&#252;r Betrieb und Training von Infrastruktur aus, die Nachrichtendienste geben wie immer keine Auskunft. Das birgt Risiken: Spionage- und &#220;berwachungstechnologie sind m&#228;chtige Instrumente, sie bergen ein hohes Missbrauchs- und Repressionspotenzial &#8211; nicht nur aber auch im Inland. Und dank intransparenten und globalen Unternehmenskonstrukten lassen sich Exportkontrollen leicht umgehen und Gesch&#228;fte verschleiern &#8211; teilweise sogar ohne dabei offensichtlich Gesetze zu verletzen. 

H&#246;chste Zeit, dass wir den Spiess umkehren, die &#220;berwacher in den Blick nehmen und ihnen auf die Finger schauen. Wir reisen mit euch durch die Landkarte der Schweizer &#220;berwachungsunternehmen und stellen ihre Produkte, Gesch&#228;fte und Hintergr&#252;nde vor. Eine Reise, die von B&#252;lach nach Z&#252;rich und dann &#252;ber Zug nach Bern bis ins Tessin f&#252;hrt. 

(1) https://www.woz.ch/t/predator-files
(2) https://www.r&#252;stungsreport.ch/dealers
(3) https://www.r&#252;stungsreport.ch/articles</description>
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                <title>E-ID und Vertrauensinfrastruktur - Stand der Arbeiten und Ausblick</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T13:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Das Vorhaben E-ID und Vertrauensinfrastruktur schreitet voran. Der Informationsbeauftragte E-ID des Bundes berichtet &#252;ber den aktuellen Stand der Gesetzgebung sowie die technischen Vorarbeiten und steht f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.</abstract>
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                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                <room>Festsaal</room>
                <title>Und kaum eine:r schaut hin: Polizeigesetze und ihre Folgen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T14:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Polizeigesetze sind Orte, wo unsere Privatsph&#228;re, &#220;berwachung, predictive policing und die Datennutzung durch die Polizei und in der Strafverfolgung generell verhandelt werden. Oft werden diese Polizeigesetze aber ohne &#246;ffentliche Debatte und wenig sorgf&#228;ltig in den Kantonen verhandelt.
Der Vortrag zeigt, was die Problematiken sein k&#246;nnen und wie sich politisch und zivilgesellschaftlich engagierte Menschen in den Kantonen in diese Debatten eingeben k&#246;nnen. Der Fall des Luzerner Polizeigesetzes, das im November 2024 in einem spektakul&#228;ren Urteil kassiert wurde, dient als Beispiel.</abstract>
                <slug>wk25-59489-und-kaum-eine-r-schaut-hin-polizeigesetze-und-ihre-folgen</slug>
                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                    <person id='61104'>Viktor Gy&#246;rffy</person><person id='61097'>Rahel Estermann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Polizeigesetze sind wichtige Orte, wo unsere Privatsph&#228;re, &#220;berwachung, predictive policing und die Datennutzung duch die Polizei und in der Strafverfolgung generell verhandelt werden. Die Polizei ist eine kantonale Kompetenz, und die Beratung der Polizeigesetze passiert in den Kantonsparlamenten - oft unterhalb der Schwelle der medial-&#246;ffentlichen Debatte, mit wenig juristischem Fachwissen und mit wenig oder keinen zivilgesellschaftlichen Watchdogs. Immer wieder werde so unklare, zu wenig konkrete und unverh&#228;ltnism&#228;ssige Bestimmungen erlassen. Das ist problematisch, weil eine sorgf&#228;ltige und grundrechts-sensible Gesetzgebung gerade bei Polizeigesetzen besonders wichtig ist.
Der Vortrag zeigt, was die Problematik solcher Polizeigesetze sein kann und wie sich politisch und zivilgesellschaftlich engagierte Menschen in den Kantonen produktiv in diese Debatten eingeben k&#246;nnen. Er zeigt dies auf anhand des Falls des Luzerner Polizeigesetzes. Das Bundesgericht hat dieses in einem spektakul&#228;ren Urteil im November 2024 zersaust und die fl&#228;chendeckende Fahrzeug-&#220;berwachung sowie den schrankenlosen interkantonalen Datenaustausch kassiert. Methoden des &quot;predictive policing&quot; schr&#228;nkt das Urteil massiv ein und zeigt dabei die hohen Risiken auf, welche mit dem Einsatz von K&#252;nstlicher Intelligenz verbunden sind.
Der Vortrag zeigt anhand der Geschichte des Gesetzes und der Debatten Problematiken und Chancen auf, und wie man damit im Zusammenspiel von Recht, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft umgeht. Und der Vortrag beleuchtet die Konsequenzen, welche das Urteil f&#252;r die Polizeiarbeit sowie die Wahrung von Privatsph&#228;re und gesellschaftlichen Freiheiten hat.</description>
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                <room>Festsaal</room>
                <title>Dumm gelaufen: Wie man Personendaten NICHT bearbeiten sollte</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2025-03-01T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Jenseits der spektakul&#228;ren Datenpannen gibt es zahlreiche allt&#228;gliche Fehler bei der Bearbeitung von Personendaten. Dieser Vortrag beleuchtet praktische F&#228;lle bei Beh&#246;rden, Organisationen und Unternehmen und zeigt auf unterhaltsame Weise, wie man Personendaten NICHT bearbeiten sollte.</abstract>
                <slug>wk25-59287-dumm-gelaufen-wie-man-personendaten-nicht-bearbeiten-sollte</slug>
                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                    <person id='59729'>Martin Steiger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Spektakul&#228;re Datenpannen sorgen regelm&#228;ssig f&#252;r Schlagzeilen. Ein grosser Teil unserer Daten wird aber ohne &#246;ffentliche Aufmerksamkeit bei Beh&#246;rden, Organisationen und Unternehmen bearbeitet. Datenpannen bei solchen Verantwortlichen zeigen, was bei der allt&#228;glichen Bearbeitung von Personendaten schief gehen kann.

Martin Steiger blickt auf am&#252;sante, kuriose und lehrreiche F&#228;lle aus dem Alltag der Datenbearbeitung. Das Publikum erf&#228;hrt, wie man Personendaten NICHT bearbeiten sollte, sei es um die gleichen Fehler nicht selbst zu begehen, sei es zur eigenen Unterhaltung.</description>
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                <title>Open Source Artificial Intelligence</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-03-01T16:30:00+01:00</date>
                <start>16:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Der Vortrag nimmt die **aktuelle Debatte um Open Source AI** auf.

**Themen:**
- Soll AI &quot;open&quot; sein?
- Was &#252;berhaupt ist Open Source AI? Wie gut ist die neue Definition der OSI?
- Nimmt die neue EU-Regulierung f&#252;r AI R&#252;cksicht auf Open-Source-Projekte?</abstract>
                <slug>wk25-59404-open-source-artificial-intelligence</slug>
                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                    <person id='61032'>Simon Schlauri</person>
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                <title>E-Voting &#8211; eine Betrachtung aus digital-ethischer Perspektive</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T18:00:00+01:00</date>
                <start>18:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>E-Voting ist aus technischer, IT-Sicherheits- und demokratischer Perspektive h&#246;chst problematisch. Dennoch hat E-Voting in der Schweiz seit &#252;ber 20 Jahren unz&#228;hlige Bef&#252;rworter:innen, so dass E-Voting aktuell im sogenannten &#171;Versuchsbetrieb&#187; legal ist. Die Demokratie soll von der Digitalisierung profitieren. Zudem bietet E-Voting &#8211; neben Stimmberechtigten, die im Ausland leben &#8211; insbesondere Menschen mit einer Sehbehinderung die Hoffnung auf mehr Autonomie und politische Teilhabe. Daraus ergibt sich eine komplexe digital-ethische Fragestellung, die in diesem Vortrag behandelt wird.</abstract>
                <slug>wk25-59488-e-voting-eine-betrachtung-aus-digital-ethischer-perspektive</slug>
                <track>Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='61094'>Martina Kessler</person>
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                <language>de</language>
                <description>In der j&#252;ngeren Vergangenheit hat das E-Voting in der &#214;ffentlichkeit an Aufmerksamkeit verloren. Insbesondere die Kontra-Stimmen scheinen leiser geworden zu sein. Dieser Umstand soll mit diesem Vortrag ge&#228;ndert werden. Denn vor dem Hintergrund, dass immer mehr Kantone den Versuchsbetrieb mit der E-Voting-L&#246;sung der Schweizerischen Post aufnehmen wollen, muss der Diskurs wieder angekurbelt werden. 

Die Interessenfragen rund um E-Voting sind vielf&#228;ltig und eine rein rechtliche, technologische oder &#246;konomische Betrachtung wird der Komplexit&#228;t des Themas nicht gerecht, weshalb die digital-ethische Auseinandersetzung mit E-Voting notwendig ist. 

Der Vortrag analysiert und beantwortet die zentrale moralische Fragestellung, ob E-Voting als offizieller Stimmkanal eingef&#252;hrt werden soll. Dazu wird das f&#252;nfstufigen Schema der ethischen Entscheidungsfindung nach Bleisch et al. herangezogen. Die Argumente der Verschiedenen Interessengruppen werden dekonstruiert und bewertet. Es gilt grundlegende G&#252;ter wie die direkte Demokratie und die Menschenw&#252;rde gegeneinander abzuw&#228;gen &#8211; was besonders schwierig ist, weil sich diese G&#252;ter gegenseitig bedingen und kaum priorisieren lassen. 

Die Evaluation der Argumente liefert eine klare Antwort: E-Voting soll nicht eingef&#252;hrt werden. Der Versuch E-Voting soll abgebrochen werden. Dazu wird ein gesetzliches Verbot von E-Voting gefordert.

Um dieses Verbot zu implementieren, werden verschiedenen Massnahmen vorgeschlagen. Es wird nach Alternativen zu E-Voting gesucht, die insbesondere Menschen mit einer Sehbehinderung mehr Autonomie und politische Teilhabe verschaffen. Eine weitere Massnahme ist dieser Vortrag selbst: die Zivilgesellschaft sowie die IT-Sicherheitscommunity weiter zu mobilisieren, f&#252;r eine sichere Demokratie und gegen E-Voting aktiv zu werden.</description>
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                <title>Wir kaufen Cyber!</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T19:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Ein Exkurs in die Welt der Enterprise IT-Security.</abstract>
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                <track>Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</track>
                
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                <language>de</language>
                <description>Habt ihr euch letztes Jahr gefragt, warum CrowdStrike - eine Firma von der man nur h&#246;rte als Flugzeuge still standen - einen Marktwert von 80 Milliarden USD hat? 
Wir bringen etwas Licht ins Dunkle, wie millionenschwere IT-Budgets eigentlich ausgegeben und Entscheidungen dazu getroffen werden, und was sich dabei in den letzten 25 Jahren ver&#228;ndert hat. Wir schauen uns an, welche Probleme das IT-Security-Management mit spezifischen Produkten zu l&#246;sen versucht, wie so ein Unterfangen angegangen wird und was dazu alles gebraucht - und gew&#252;nscht - wird. 
Und wie wurden eigentlich aus einfachen Firewalls hippe &#168;Cybersecurity-Solutions&#168;?</description>
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                <title>Schlusswort</title>
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                <abstract>Das Schlusswort</abstract>
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                <title>42. Das Quiz f&#252;r Nerds</title>
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                <abstract>So interaktiv wie der Winterkongress ist, soll auch der Abschluss sein. So gibt es zum Abschluss des Winterkongresses auf der grossen B&#252;hne ein Quiz &#252;ber digitale Themen: Was ist in j&#252;ngster Zeit netzpolitisch passiert, und wof&#252;r steht die Digitale Gesellschaft? Zum Mitspielen braucht ihr ein Handy... und ein breites digitales Wissen, um zu gewinnen.</abstract>
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                <description>Sehr viel ist digitalpolitisch in den letzten Monaten passiert. Und auch der Winterkongress 2025 gibt einen wunderbaren Einblick in die digitale Entwicklung. Und was ist eigentlich die Antwort auf alles?

Die Crew des Netzpodcasts wird mit einem unterhaltsamen Quiz Eurer Digitales-Nerd-Wissen testen. Es gibt Fragen &#252;ber digitalpolitische Ereignisse der letzten Monate, aber auch Allgemeinfragen und die ein oder andere nicht ganz so ernstgemeinte Frage. Zum Mitspielen braucht ihr kein spezielles Wissen, sondern ein Handy und eine Internetverbindung. Zum Abschluss gibt es die Preisverleihung auf der B&#252;hne.

Die Fragen kommen von Kire Sch&#246;nenberger (Gesch&#228;ftsleiter Digitale Gesellschaft), Rahel Estermann (Vorstand Digitale Gesellschaft) und J&#246;rg M&#228;der (Netzpolitiker). Moderiert wird das Quiz von Sven Kohlmeier (Rechtsanwalt).</description>
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                <title>Pilotprojekt E-Collecting: How low can we go?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
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                <abstract>E-Collecting steht in der Schweiz vor dem Durchbruch: Die neue E-ID bietet die technische Grundlage daf&#252;r. Doch wie sieht ein minimal funktionsf&#228;higes Pilotprojekt aus, das sich rasch und einfach in unserem f&#246;deralen System verankern l&#228;sst? Wir stellen ein b&#252;rgernahes, dezentrales E-Collecting-Modell vor. Anschliessend macht Gerhard Andrey einen Polit-Check und pr&#252;ft die Chancen des Modells f&#252;r Bundesbern.</abstract>
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                <track>Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='59678'>Erik Sch&#246;nenberger</person><person id='61081'>Daniel Graf</person><person id='61085'>Sandro Scalco</person><person id='66543'>Gerhard Andrey</person>
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                <description>E-Collecting wird die Art und Weise, wie wir Unterschriften f&#252;r Volksinitiativen und Referenden sammeln, tiefgreifend ver&#228;ndern. Die gesetzliche Grundlage existiert zwar schon seit 2014, doch die Politik blockierte die Umsetzung aus Bedenken vor politischem Macht- und Kontrollverlust.

Der j&#252;ngste Skandal um gef&#228;lschte Unterschriften hat jedoch die Wende gebracht: Der Bundesrat unterst&#252;tzt jetzt &#252;berparteiliche Vorst&#246;sse f&#252;r ein E-Collecting-Pilotprojekt mit der neuen E-ID. Das Momentum ist da &#8211; nutzen wir es!

E-Collecting ist mehr als nur eine technische Frage &#8211; es geht darum, die Spielregeln der direkten Demokratie digital zu definieren. Dazu braucht es eine breit abgest&#252;tzte, zivilgesellschaftliche Allianz, welche die Planung, Umsetzung und Evaluation des Pilotprojekts mitgestaltet. 

Am Winterkongress pr&#228;sentieren wir euch einen ersten Vorschlag f&#252;r ein b&#252;rgernahes, dezentrales E-Collecting mit E-ID. Und wir haben den Tech-Unternehmer und Nationalrat Gerhard Andrey gebeten, einen Politik-Check zu machen und die Chancen f&#252;r eine Umsetzung zu beurteilen. 

*Daniel Graf, Erik Sch&#246;nenberger, Sandro Scalco und Gerhard Andrey*</description>
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                <room>Bankettsaal</room>
                <title>Zauberhafte KI-Welt? Energie &amp; Arbeit der KI &amp; was sie mit Gesellschaften macht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T13:00:00+01:00</date>
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                <abstract>K&#252;nstliche Intelligenz (KI) ist der Modebegriffe der letzten Jahre: KI macht alles leichter, KI hat alle L&#246;sungen, KI wird uns retten.
Was sogenannten KI eigentlich ist, worin sie sich von menschlicher Intelligenz unterscheidet, wie sie uns wohin retten wird &amp; ob wir als Gesellschaft dorthin wollen, ist hingegen selten Thema.
Der Vortrag legt die ideologischen Wurzeln von KI frei &amp; betrachtet drei weitere Bereiche: von ihr ben&#246;tigte Ressourcen, mit ihr zusammenh&#228;ngende Arbeitsbedingungen sowie gesellschaftliche Auswirkungen &amp; Verschiebungen von Macht, die sich durch diese Technologie ergeben.</abstract>
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                    <person id='60880'>Katika K&#252;hnreich</person>
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                <description>K&#252;nstliche Intelligenz (KI) wird gerade als Modebegriff oder &#8222;Buzzword&#8220; eingesetzt und auf nahezu alles geklebt, was nicht bei drei auf den B&#228;umen ist. Wie von Zauberhand sollen alle Vorg&#228;nge durch die Verwendung von KI schneller, einfacher und effektiver werden. Und viel besser, besonders im Vergleich zu ihrer Erledigung durch Menschen. Ein kleine Klick von uns und KI zaubert die L&#246;sung von (Haus-) Aufgaben, das Schreiben von uns aufgeschobener Emails und heizt das Haus perfekt. Und wir oft m&#252;ssen noch nicht einmal Geld daf&#252;r bezahlen!

Aber was sieht man, wenn man hinter den Vorhang der KI-Magie schaut? Denn wir sind alle alt genug, um zu wissen, dass Dinge nicht einfach magisch passieren. Und dass man geschenkten G&#228;ulen immer als erstes nach den Z&#228;hnen schauen muss. Dieser Vortag l&#252;ftet den Vorhang der KI-Magie, indem er den Anwendungen auf unterschiedliche Bereiche hin auf den virtuellen Zahn f&#252;hlt.

Der erste Teil besch&#228;ftigt sich mit der Herkunft der KI. Denn sie ist nicht pl&#246;tzlich geschl&#252;pft, sondern wurde entwickelt. Hinter dieser Entwicklung stehen Theorien, Geld und Vorstellungen davon, was Menschen und Gesellschaften sind. Und, in diesem Fall, wie sie durch Entwicklungen wie KI ver&#228;ndert werden k&#246;nnen.

Nach dieser Einleitung wird die KI im Hinblick auf drei Bereiche entzaubert: Im ersten Schritt auf ihren Verbrauch der schwindenden Ressourcen des Planeten, auf die mit ihr zusammenh&#228;ngenden Arbeitsbedingungen und auf die gesellschaftlichen Ver&#228;nderungen, die sie und ihre Entwickler:innen ausl&#246;sen.

Computerteile wachsen nicht an Str&#228;uchern, in ihnen stecken viele Ressourcen wie Energie, Rohstoffe und Wasser. Und sehr viel menschliche Arbeit, die oft unter grausamen Bedingungen stattfindet. In diesem Bereich des Vortrags wird auch die Endlichkeitsfrage aufgeworfen, da uns neben dem Faktum des Klimawandels auch die Endlichkeit der Ressourcen des Planeten bewusst sein sollte. Zudem sind (fragile) globale Lieferketten und Abh&#228;ngigkeiten im Zusammenhang mit der Produktion von sogenannten Supercomputern Teil dieses Abschnitts.

Der n&#228;chste Teil nimmt den Faden der Arbeitsbedingungen im Zusammenhang mit der KI wieder auf. Denn nicht nur in der Produktion der Hardware, sondern auch im Training der Software sind unz&#228;hlige Menschen involviert und auch hier oft unter brutalen Bedingungen. Und auch hier zeigen sich wieder globale Tendenzen: Der &#8222;Norden&#8220; verdient, w&#228;hrend der &#8222;S&#252;den&#8220; schuftet. Zudem ist in den angeblichen KI-Anwendungen nicht alles Gold, was gl&#228;nzt, und so werden in diesem Teil auch Tricksereien aufgedeckt, bei denen die Magie der KI nur fauler Zauber war.

Im letzten Teil des Vortrags werden die Auswirkungen der Entwicklungen auf unsere Gesellschaft angerissen, um dieses Thema dann in die Abschlussdiskussion mitzunehmen. Fragen, die er&#246;rtert werden, sind die nach den Auswirkungen, wenn eine Technologie, deren Rechenprozesse so undurchsichtig sind, so viel Macht bekommt und nach der, wer &#252;ber genug (Computer-) Macht verf&#252;gt, um Anwendungen zu entwickeln.
Wie ver&#228;ndert es unsere Arbeit, unseren sozialen Austausch mit anderen Menschen und unser politisches Engagement, wenn KI-Werkzeuge eingesetzt werden? Wie ver&#228;ndern sich Gesellschaften, wenn &#8222;Tech&#8220; und die Eigent&#252;mer:innen von Tech-Unternehmen so viel Macht bekommen?

Je mehr Macht wir Technologien wie KI und ihren Entwickler:innen geben, desto st&#228;rker sollten wir uns fragen, ob wir das, was mit diesen Entwicklungen bewirkt werden soll, wollen.</description>
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                <title>Digitale Identit&#228;t III</title>
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                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-03-01T14:45:00+01:00</date>
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                <abstract>Das neue Bundesgesetz zur Schweizer eID ist beschlossen. Freuen wir uns auf die eID?</abstract>
                <slug>wk25-59513-digitale-identitat-iii</slug>
                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                <description>Nach mehreren Anl&#228;ufen und einer wuchtigen Abstimmungsniederlage ist das neue Bundesgesetz zur Schweizer eID durch die R&#228;te. &#220;ber die technischen Grundlagen und die Entw&#252;rfe wurde bereits eingehend diskutiert - auch am Winterkongress in den Teilen I und II zur eID.

Bis zur definitiven Einf&#252;hrung bleibt uns im Moment, den Abschluss des politischen Verfahrens und die letzten Weichenstellungen zu analysieren. F&#252;r ein derart grosses und breit antizipiertes Projekt ist maximale Akzeptanz wichtig. Erf&#252;llt der Entwurf diese Erwartungen - oder droht ein Absturz?</description>
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                <title>Geliebte Sucht - Die Vendor Lock-in durchsetzte IT Drogenszene</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Was der erste Gratis-Hit f&#252;r den Junkie ist, ist das verlockende &quot;Enterprise-Startpaket&quot; f&#252;r IT-Entscheider:innen - Der Einstieg ist s&#252;&#223;, der Ausstieg bitter. In diesem schonungslosen Vortrag decken wir auf, wie Tech-Giganten ihre Kunden in die digitale Abh&#228;ngigkeit treiben &#8211; mit allen Tricks aus dem Dealer-Handbuch. Erlebt live, wie sich das Gesch&#228;ftsmodell der Vendor-Lock-in-Dealer entlarvt und lernt die Warnsignale kennen, bevor Eurer Unternehmen oder Beh&#246;rde zum n&#228;chsten &quot;IT-Junkie&quot; wird.</abstract>
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                <track>Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='61105'>derPUPE / Lars Hohl</person>
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                <language>de</language>
                <description>Von der Schweizer Pr&#228;zisionsindustrie bis zu deutschen Mittelst&#228;ndlern, von skandinavischen Digitalchampions bis zu s&#252;deurop&#228;ischen Traditionsunternehmen &#8211; die Muster des Vendor Lock-ins wiederholen sich mit erschreckender Pr&#228;zision. Die Entwicklungen aus dem DACH-Raum und weiteren europ&#228;ischen M&#228;rkten zeigt: Die &quot;Dealer-Strategien&quot; der Tech-Giganten sind l&#228;ngst global standardisiert. 

Der Vortrag analysiert die psychologischen und &#246;konomischen Mechanismen, die Vendor Lock-in so effektiv und gef&#228;hrlich machen. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis wird gezeigt, wie der &quot;erste Kontakt&quot; mit propriet&#228;ren Technologien oft durch verlockende Gratisangebote oder scheinbar unschlagbare Konditionen erfolgt - &#228;hnlich dem &quot;ersten Schuss zum Nulltarif&quot;.

Wir betrachten die vier Phasen der technologischen Abh&#228;ngigkeit:

**Euphorie:** Die anf&#228;ngliche Begeisterung &#252;ber schnelle Erfolge und einfache L&#246;sungen
**Gew&#246;hnung:** Die zunehmende Integration in bestehende Systeme
**Abh&#228;ngigkeit:** Der Punkt, an dem ein Ausstieg schmerzhaft und teuer wird
**Realisation:** Das Erkennen der wahren Kosten und Einschr&#228;nkungen

Der Vortrag bietet nicht nur Analyse, sondern auch konkrete Strategien zur Pr&#228;vention und zum kontrollierten &quot;Entzug&quot; durch: Fr&#252;herkennung von Lock-in-Risiken, Entwicklung von Exit-Strategien, Implementierung von Multi-Vendor-Strategien und dem Fokus auf offene Standards und Interoperabilit&#228;t

Abgebunden wird mit einer paneurop&#228;ischen Perspektive und zeigt, wie gerade die kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt Europas zum Schl&#252;ssel f&#252;r erfolgreiche &quot;Entzugsstrategien&quot; werden kann. Denn eines ist klar: Im Kampf gegen Vendor Lock-in sind nationale Alleing&#228;nge zum Scheitern verurteilt. Nur ein koordinierter, europ&#228;ischer Ansatz kann den Teufelskreis der digitalen Abh&#228;ngigkeit durchbrechen.</description>
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                <room>Bankettsaal</room>
                <title>Rights in Exile: the Digital Hub Providing Access to Justice for Refugees</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-03-01T16:30:00+01:00</date>
                <start>16:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>AsyLex is a Swiss NGO providing free legal aid and representation to asylum seekers by making use of digital tools. Recently, we have taken over the Rights in Exile Platform, an online hub centralizing legal information for asylum seekers and legal advisories on over 150 countries worldwide. With our presentation, we aim to give an in-depth overview on the platform and discuss how the digital age provides new opportunities to tackle social challenges, in our case concretely overcoming hurdles to accessing justice for displaced people.</abstract>
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                <description>While the modern global refugee community faces unprecedented challenges, it has one key advantage over previous generations: it is overwhelmingly tech-savvy and smartphone enabled. Thus, there is great potential in fostering access to justice for displaced peoples by making legal information easily available through digital tools. The Rights in Exile Platform, hosted by AsyLex, follows this vision by centralizing legal information on over 150 countries. In practice, this allows displaced people all over the world to effortlessly access urgently needed information on their rights and find organizations providing protection near them. Further, the platform provides information for legal advisories, and thus contributes to a more cohesive international legal community that can exchange best practices and specialist knowledge on legal frameworks and relevant trends in the field of asylum globally.</description>
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                <title>Plattformregulierung in der Schweiz</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T18:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag zum Stand der Plattformregulierung in der Schweiz thematisiert die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Umgang mit digitalen Plattformen. Es werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen (CH &amp; global), die Bedeutung der Zivilgesellschaft und die Aktivit&#228;ten f&#252;r einen ausgewogenen Ansatz zwischen Innovation und Verbraucherschutz im Rahmen der Politpulse-Gruppe vorgestellt.  Und schliesslich die f&#252;r Anfang 2025 angek&#252;ndigte Vernehmlassung zu einem Gesetz, mit dem die Schweiz dieses Thema in Angriff nehmen will.</abstract>
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                <title>Digitale Monokulturen, Machtkonzentation und Cluster-Risiken: Wir k&#246;nnen anders!</title>
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                <abstract>Unsere digitalen Infrastruktur w&#228;chst in eine zunehmende Abh&#228;ngigkeit von einigen wenigen Schl&#252;sselakteuren. Speziell bei Cloud-Hyperscaler, Software-L&#246;sungen und Hardware-Produkte wird dies zu einer der gr&#246;ssten Herausforderung der n&#228;chsten zehn Jahre. Dies f&#252;hrt zu unausweichlichen Monopolen mit begrenzten Alternativen, eingeschr&#228;nkten Diversifikationsm&#246;glichkeiten und einer enormen Machtkonzentration &#8211; insbesondere ausserhalb Europas, das etwa ein Jahrzehnt hinter den f&#252;hrenden Regionen zur&#252;ckliegt. Dieser Vortrag wirf einen Blick auf die derzeitige Situation und diskutiert L&#246;sungsans&#228;tze.</abstract>
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                    <person id='60902'>David Sommer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ganze Industrien und Infrastrukturen brechen aufgrund eines einzelnen Anbieters zusammen. Durch fehlende Konkurrenz und Alternativen lassen sich Abh&#228;ngigkeiten wirtschaftlich ausbeuten. Sabotage und Ausfallrisiken steigen dadurch, dass kritische Prozesse in geopolitisch sensiblen Gebieten stattfinden. Ein fiktives Horrorszenario? 

Diese Risiken bestehen leider nicht nur theoretisch. Jeden Tag schlagen neue Zeitungsartikel und Skandale auf, welche die kommende Relevanz immer deutlicher erahnen lassen. Sei es bei Marktmachtmissbrauch grosser Technologieunternehmen, St&#246;rungen in der Lieferkette oder Exportsanktionen f&#252;r ganze Technologiebereiche aus geopolitischen Kalk&#252;l. 

Dieser Vortrag illustriert die Problematik an einigen Beispielen und diskutiert im Anschluss m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze. W&#228;hren im Bereich der Hardware-Herstellungen grosse Regierungen selbst mit Milliardensubventionen die Lieferketten nur langsam Richtung Dezentralit&#228;t motivieren, kann im Bereich Software-L&#246;sungen z.B. mit kollaborativen open-source Ans&#228;tzen und offenen Protokollen realistische Alternativen geschaffen werden.</description>
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                <title>Deepfakes in der Schweiz</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Wie sieht es mit Deepfakes in der Schweiz aus? In diesem Vortrag geht es um die Chancen und Risiken dieser neuen Technologien f&#252;r die Schweizer Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Medienlandschaft. Anhand der neuen Studie von TA-SWISS &#252;ber Deepfakes werden auch folgende Fragen beantwortet: Wie gut k&#246;nnen Schweizer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Deepfakes von echten Videos unterscheiden? Wie kann sich die Schweiz auf eine Zunahme von Deepfakes vorbereiten? Und was kann die Technik dazu beitragen, den Risiken vorzubeugen?</abstract>
                <slug>wk25-58786-deepfakes-in-der-schweiz</slug>
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                <title>UN-Cybercrime Convention - Die Mutter aller &#220;berwachung kommt?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T13:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Mit der UN-Cybercrime Convention entsteht ein globaler &#220;berwachungsstandard, der die Bedrohung von Sicherheit und Privatsph&#228;re auf ein neues Level hebt. Die Konvention umfasst fast alles, wogegen wir in den letzten Jahren gek&#228;mpft haben. Weil dieses Vorhaben weitgehend unter dem Radar der &#214;ffentlichkeit ablief, blieb bisher auch der gro&#223;e Widerstand aus.</abstract>
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                    <person id='60973'>Pascal Fouquet</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wie sicher ist unsere digitale Freiheit noch?

Im Schatten der Weltpolitik und kaum bemerkt von der &#214;ffentlichkeit schmieden Russland, China und Iran &#8211; unterst&#252;tzt von westlichen Demokratien &#8211; ein globales &#220;berwachungspaket: die UN-Cybercrime Convention. 

Die UN-Cybercrime Convention beinhaltet nahezu alles wogegen wir die letzten Jahrzehnte gek&#228;mpft und Grundrechte, die wir verteidigt haben: 
- Vorratsdatenspeicherung 
- Kabelaufkl&#228;rung 
- Chatkontrolle
- &#220;berwachung aller Finanzstr&#246;me 
- Plattformhaftung und Uploadfilter
- Verhinderung von Whistleblowing
- Illegalisierung von ethischem Hacken und IT-Sicherheitsforschung 
- eine so vage Definition von Cybercrime, dass nun auch weitere legale und wichtige Handlungen kriminalisiert werden.
Dieser v&#246;lkerrechtlich bindende Vertrag ist auf der Zielgeraden.

Wie geht es nach der Annahme der Konvention in der Schweiz weiter?
Wie k&#246;nnen wir trotzdem unsere digitalen Rechte noch st&#228;rken?</description>
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                <room>Tanzsaal</room>
                <title>Uncovering discrimination in public fraud detection systems</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-03-01T14:45:00+01:00</date>
                <start>14:45</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In recent years, algorithmic systems used by the Dutch government for fraud detection in welfare, allowances, and student loans were found to be discriminatory, causing harm to citizens. The Childcare Benefits Scandal highlighted these issues, sparking political and societal debates, investigations, and reforms. This session will explore causes of discriminatory outcomes, why they went undetected, red flags in such systems, and steps governments and society can take to ensure fair use of public algorithms. Lessons learned as an AI expert within the Dutch government will be shared.</abstract>
                <slug>wk25-59498-uncovering-discrimination-in-public-fraud-detection-systems</slug>
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                    <person id='61102'>Willy Tadema</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In recent years, several examples have come to light in the Netherlands of algorithmic systems developed and deployed by the government that were later found to be discriminatory. These systems, used to detect fraud in welfare benefits, allowances, and student loans, caused severe financial and emotional harm to citizens. The most devastating example of this was the [Childcare Benefits Scandal](https://en.wikipedia.org/wiki/Dutch_childcare_benefits_scandal).

Thanks to the efforts of investigative journalists, civil society organizations, auditors, and determined individuals, these injustices came to light. The systems became a focal point of political and societal debate, leading to investigations and the introduction of new legislation, policies, and tools to address the issues.

In this session, I would like to share some of the lessons I have learned as an AI expert within Dutch government. The following topics will be discussed:
* _Causes of discriminatory outcomes_: What are the main causes of discriminatory outcomes in public algorithmic fraud detection systems? 
* _Lack of Early Detection_: How was it possible for these issues to remain unnoticed for so long?  
* _Red flags_: What recurring patterns can be observed in these systems, and what signals indicate potential risks?
* _Measures and Actions_: What steps should governments take to prevent discrimination and other harms caused by public fraud detection algorithms? What can we, as a digital society, do to ensure the fairer use of public algorithmic systems?

It is becoming increasingly clear that not only in the Netherlands, but also in countries such as [Australia](https://en.wikipedia.org/wiki/Robodebt_scheme), the [United Kingdom](https://en.wikipedia.org/wiki/British_Post_Office_scandal), [Denmark](https://www.amnesty.org/en/documents/eur18/8709/2024/en/), and [Sweden](https://www.lighthousereports.com/investigation/swedens-suspicion-machine/), similar public fraud detection systems are causing harm. The lessons shared in this presentation are therefore more broadly applicable.</description>
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                <room>Tanzsaal</room>
                <title>Digital Rights, Technology and Online Gender-Based Violence</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2025-03-01T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>We will delve into the world of Online Gender-Based Violence (OGBV), exploring its many forms, from non-consensual imagery and deepfakes to doxxing and harassment. The workshop will uncover gender biases embedded in content moderation and critically examine how digital regulations, particularly the Digital Services Act, often fail to address these issues. We will also explore how companies are better equipped to enforce copyright violations online but fail to do so for other illegal content related to gender equality, and the consequences of this discrepancy for online safety.</abstract>
                <slug>wk25-59076-digital-rights-technology-and-online-gender-based-violence</slug>
                <track>Recht &amp; Politik</track>
                
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                    <person id='60643'>Raquel De Haro</person><person id='60810'>Mariana Valente</person>
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                <room>Tanzsaal</room>
                <title>Vertrauen und Verantwortung - Cybersecurity in der Bev&#246;lkerung und KMUs</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag kurz</type>
                <date>2025-03-01T16:30:00+01:00</date>
                <start>16:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Die Cyberstudie 2024 gibt als repr&#228;sentative Untersuchung Einblicke in das digitale Sicherheitsbewusstsein von KMU, der Bev&#246;lkerung und IT-Dienstleistern in der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen: Wir wissen nicht, was wir nicht wissen. Cybersecurity in Privatleben und Organisation ist reine Vertrauenssache. Aber wem vertrauen wir? Und wieviel Verantwortung m&#252;ssen wir &#252;bernehmen?
Die f&#252;nfte Cyberstudie 2024 der Forschungspartnern Die Mobiliar, digitalswitzerland, FHNW,  SATW, ADSS und YouGov liegt vor.</abstract>
                <slug>wk25-59201-vertrauen-und-verantwortung-cybersecurity-in-der-bevolkerung-und-kmus</slug>
                <track>Digitale Selbstverteidigung</track>
                
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                    <person id='60788'>Katja D&#246;rlemann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Cyberstudie 2024 gibt als repr&#228;sentative Untersuchung Einblicke in das digitale Sicherheitsbewusstsein von KMU, der Bev&#246;lkerung und IT-Dienstleistern in der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen: Wir wissen nicht, was wir nicht wissen. Cybersecurity in Privatleben und Organisation ist reine Vertrauenssache. Aber wem vertrauen wir? Und wieviel Verantwortung m&#252;ssen wir &#252;bernehmen?
Die f&#252;nfte Cyberstudie 2024 wurde durchgef&#252;hrt mit den Forschungspartner/innen Die Mobiliar, digitalswitzerland, Hochschule f&#252;r Wirtschaft FHNW, Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, Swiss Internet Security Alliance, Allianz Digitale Sicherheit Schweiz ADSS und YouGov. 
https://cyberstudie.ch/</description>
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                <room>Tanzsaal</room>
                <title>(IT)-Sicherheit von Balkonsolaranlagen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T18:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Energiewende, ja klar, aber zu welchem Preis?

Kleine Solaranlagen k&#246;nnen helfen, den Standby-Verbrauch der eigenen Wohnung zu decken und amortisieren sich nach ein paar Jahren.

&#196;hnlich wie in den Anfangszeiten von Wi-Fi gibt es jedoch auch Stolpersteine, sei es bei der Hardware oder der Software/Firmware, die mit den Ger&#228;ten geliefert wird.</abstract>
                <slug>wk25-58374-it-sicherheit-von-balkonsolaranlagen</slug>
                <track>Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</track>
                
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                    <person id='59995'>Bastian Widmer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ich werde &#252;ber einige &#228;ltere Erkenntnisse im Bereich der IT-Sicherheit sprechen und aufzeigen, wohin die Reise langfristig geht und worauf in Zukunft geachtet werden sollte.</description>
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                <title>Mit offenen Parlamentsdaten zu mehr Transparenz, Innovation und Mitwirkung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2025-03-01T19:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Wir bauen gemeinsam einen offenen Standard und eine offene Schnittstelle (API) f&#252;r harmonisierte Schweizer Parlamentsdaten und Daten zu politischen Gesch&#228;ften. So f&#246;rdern wir Transparenz, Innovation und Mitwirkung in der Politik. In diesem Vortrag stellen wir den aktuellen Stand von [OpenParlData.ch](https://openparldata.ch) vor sowie was wir noch vor und bis jetzt gelernt haben. Wir freuen uns auf eure Inputs und Feedback!</abstract>
                <slug>wk25-58360-mit-offenen-parlamentsdaten-zu-mehr-transparenz-innovation-und-mitwirkung</slug>
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                    <person id='59983'>Florin Hasler</person><person id='59989'>Christian Gutknecht</person><person id='65648'>Fabian</person>
                </persons>
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                <description>Als B&#252;rger:in, Journalist:in, Wissenschaftler:in oder zivilgesellschaftliche Organisation ist es aktuell nur mit hohem Aufwand oder Kosten m&#246;glich, ein spezifisches politisches Thema auf unterschiedlichen f&#246;deralen Ebenen oder ein politisches Gesch&#228;ft von A bis Z zu verfolgen. Der Grund: Die 26 Kantons-, 461 Gemeindeparlamente, sowie das nationale Parlament ver&#246;ffentlichen ihre Daten in unterschiedlichen Formaten, Strukturen und Qualit&#228;ten, die nicht miteinander kompatibel und verkn&#252;pft sind. Es gibt keine kostenfreie M&#246;glichkeit, Daten von mehreren Parlamenten strukturiert zu durchsuchen oder die Daten zu beziehen. Dies erschwert zivilgesellschaftliche Initiativen und stellt unn&#246;tige Barrieren f&#252;r eine aktive B&#252;rger:innenbeteiligung dar. Initiativen, welche Parlamentsdaten nutzen (z.B. Prototype Fund Projekte: Demokratis, VoteLog, CH+ Games for Democracy) beschr&#228;nken sich bisher notgedrungen auf Daten auf Bundesebene. Der Aufwand f&#252;r den Einbezug der Kantons- und Gemeindeebene ist aufgrund der Unzul&#228;nglichkeit der Daten unverh&#228;ltnism&#228;ssig gross.

Diese L&#252;cke wollen wir schliessen: Wir bauen gemeinsam eine offene Infrastruktur auf, die Parlamentsdaten aller f&#246;deralen Ebenen zusammentr&#228;gt. Die Daten werden &#252;ber eine Schnittstelle (API) und eine Weboberfl&#228;che (Minimal GUI) frei zug&#228;nglich und durchsuchbar gemacht. So wird ein Grundstein f&#252;r einen offene Weiternutzung der strukturiert erfassten Daten gelegt. Bestehende Initiativen k&#246;nnen neu auch Daten von Kantonen und Gemeinden einbeziehen und es er&#246;ffnen sich grunds&#228;tzlich neue Anwendungsfelder f&#252;r die Nutzung und Analyse von Schweizer Parlamentsdaten (z.B. Politisches Monitoring f&#252;r zivilgesellschaftliche Organisationen (Politpulse), Transparenz von Interessenbindungen: Lobbywatch, Monitoring von Abstimmungsverhalten: Smartmonitor, techrating.ch, Ratsdebatten mittels AI durchsuchen und zusammenfassen: LegisLense).

Dar&#252;ber hinaus zielt das Projekt darauf ab, die Datenbereitstellung und -strukturierung bei den Parlamenten zu optimieren und einen einheitlichen Standard zu etablieren.

Wir arbeiten offen und kollaborativ an diesem Projekt. [Verfolge den Fortschritt und trage dazu bei auf GitLab.](https://gitlab.com/opendata.ch/openparldatach)

In diesem Vortrag stellen wir den aktuellen Stand von [OpenParlData.ch](https://openparldata.ch) vor sowie was wir noch vor und bis jetzt gelernt haben.</description>
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