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            <pentabarf:title>Eröffnung am Freitag</pentabarf:title>
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            <summary>Eröffnung am Freitag</summary>
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            <pentabarf:title>E-Collecting | Zwischen Hackathon und Parlamentsentscheid - wo stehen wir jetzt?</pentabarf:title>
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            <summary>E-Collecting | Zwischen Hackathon und Parlamentsentscheid - wo stehen wir jetzt?</summary>
            <description>Vor einem Jahr fragten wir am Winterkongress: «How low can we go?» Seither hat sich vieles verändert – der Unterschriften-Bschiss hat politischen Druck erzeugt, die Bundeskanzlei hat einen E-Collecting-Hackathon organisiert, und mit dem LH15-Protokoll der Berner Fachhochschule BFH ist ein kryptografischer Ansatz am Hackathon (wieder-)aufgetaucht, der uns für einen Versuchsbetrieb von E-Collecting träumen lässt.

Im diesjährigen Talk nehme ich euch mit auf die Reise: Vom Community-Prototypen über die zwei intensiven Hackathon-Tage bis zum heutigen Stand – inklusive Deep Dive, den ich sowohl für Nerds als auch für Nicht-Nerds erkläre.

Doch am Ende geht es nicht nur um Technologie: E-Collecting verschiebt Kompetenzen vom Analogen ins Digitale – und damit Verantwortung in eine potenzielle Blackbox. Wir als Digitale Gesellschaft sind gefragt: Wollen wir einen MVP-Ansatz oder eine Lösung die uns viel Zeit und unsicherheit kostet? Und was bedeutet diese Entscheidung für unsere Demokratie?</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Herr Müller kämpft um seine Unschuld: Blick hinter die Kulissen der Strafjustiz</pentabarf:title>
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            <summary>Herr Müller kämpft um seine Unschuld: Blick hinter die Kulissen der Strafjustiz</summary>
            <description>«Herr Müller aus Schaffhausen bittet um Rückruf zum Thema Cybercrime.» So begann für mich als Strafverteidiger der mehrjährige Kampf für einen Mandanten, dem vorgeworfen wurde, ein Bild, das verbotene Pornografie zeigen soll, über einen Messenger verschickt zu haben. Der Vortrag wirft einen Blick hinter die Kulissen der Strafjustiz in der Schweiz und zeigt auf, womit beschuldigte Personen in Strafverfahren wegen Cybercrime bei Staatsanwaltschaft, Polizei und Gericht rechnen müssen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Martin Steiger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>12 Monate Digitalchaos - Die grössten Cyberangriffe, Datenlecks und Lektionen</pentabarf:title>
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            <summary>12 Monate Digitalchaos - Die grössten Cyberangriffe, Datenlecks und Lektionen</summary>
            <description>Nachrichtensendungen und Zeitungen veröffentlichen zum Jahresende jeweils eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. Dabei erlebt man, jedenfalls geht es mir so, häufig Aha-Momente wie: &quot;Was, das war dieses Jahr?&quot;, &quot;Das habe ich gar nicht mitbekommen.&quot; oder &quot;Stimmt, daran erinnere ich mich noch genau.“

Der Winterkongress bietet ebenfalls die perfekte Gelegenheit, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken, jedoch mit dem Fokus auf Informationstechnologie, Digitalisierung und Cybersicherheit. Welche kritischen Sicherheitslücken wurden im letzten Jahr publik und welche Auswirkungen hatten sie auf uns? Welche Schadsoftware war besonders aktiv und wo hat sie den grössten Schaden angerichtet? Welche Unternehmen und IT-Systeme wurden Opfer von Cyberangriffen? Welche Rolle spielten dabei Schwachstellen in unserer digitalen Infrastruktur? Und zu guter Letzt“: Welche unserer persönlichen Daten wurden kompromittiert und für Dritte zugänglich gemacht?

Dieser Vortrag fasst die bedeutendsten Cybervorfälle des vergangenen Jahres zusammen, von grossen internationalen Hacks über Angriffe auf heimische Unternehmen bis hin zu Datenlecks, die direkt in unseren Alltag eingreifen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern auch um verständliche Einordnungen, konkrete Beispiele und die Frage, wie wir uns selbst besser schützen können.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Roman Stocker</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Instagram, Google &amp; co: regulieren aber wie?</pentabarf:title>
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            <summary>Instagram, Google &amp; co: regulieren aber wie?</summary>
            <description>In aktuellen gesellschaftlichen Debatten rund um die Digitalisierung spielen die Plattformen eine grosse Rolle – doch was kann und soll eine Regulierung überhaupt auffangen? Welche Probleme adressiert die Vorlage des Bundes? Wo sind die Lücken? Und was sind die nächsten Schritte des politischen Prozesses? Diese Fragen beleuchten AlgorithmWatch CH und die Digitale Gesellschaft.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Estelle Pannatier</attendee>
            
            <attendee>Rahel Estermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kinderrechte 2.0 - Datenschutz im Fokus</pentabarf:title>
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            <summary>Kinderrechte 2.0 - Datenschutz im Fokus</summary>
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            <attendee>Sarah von Hoyningen-Huene</attendee>
            
            <attendee>Jutta Oberlin</attendee>
            
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            <pentabarf:title>It&#x27;s a match! Open Source + Schule = ♥</pentabarf:title>
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            <summary>It&#x27;s a match! Open Source + Schule = ♥</summary>
            <description>Die zentralen Bildungsziele unserer Schulen – Neugierde, kritisches Denken, Kollaboration und Teilhabe – decken sich in bemerkenswerter Weise mit den Prinzipien der Open-Source-Bewegung. Beide gehen direkt auf die Ideale der Aufklärung zurück und setzen auf gemeinsames Lernen, Transparenz und Fortschritt zum Wohl aller.

Der Einsatz von Open-Source-Software an Schulen fördert diese Werte aktiv. Gleichzeitig eröffnet es Schulen neue Perspektiven über technische Fragen hinaus: Schul- und Unterrichtsentwicklungsprojekte, aber auch der Unterricht selbst  können nach dem Vorbild von erfolgreichen Open-Source-Projekten gemeinschaftlich und offen organisiert werden.  

Auch die Open-Source-Bewegung profitiert, wenn Schulen auf offene Lösungen setzen. Schülerinnen und Schüler lernen früh Alternativen zu proprietären Systemen kennen und tragen zu einer breiteren Verankerung bei. Zudem kann eine gezielte Umverlagerung bisheriger IT-Ausgaben in offene Ökosysteme einen nachhaltigen Mehrwert schaffen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>Clubraum</location>
            
            <attendee>Adrian Häfliger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>DIGITAL SONIC IDENTITIES - An ethical debate on AI voice tech in gaming</pentabarf:title>
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            <summary>DIGITAL SONIC IDENTITIES - An ethical debate on AI voice tech in gaming</summary>
            <description>*Speaker: Sheerah Kim (she/her)*

As part of Sheerah&#x27;s CAS studies in Digital Ethics in 2023, she explored the state-of-the-art voice tech deployed for game developers and gamers, the current **frameworks protecting the voice as biometric identity in the digital and recreational space of gaming** and its potential applications that need to be reviewed through an ethical and gender lens.

In this input session, Sheerah will re-examine participants and stakeholders exposed to voice tech their ethical debate from an end-user/gamer’s perspective (based on qualitative interviews with the Valorant women&#x27;s team &#x27;ÆX-1 Nova&#x27; in 2023) - and see how the debate has evolved over the last two years.

The main goal is create more mainstream awareness on what&#x27;s going on in the gaming industry. As a gamer, Sheerah believes that **the space is not well regulated and monitored**, and that according to her personal perspective, ethical frameworks and codes of conduct are lacking. The **playing field of voice intelligence in gaming raises privacy concerns for individuals** and needs a moral reflection on how voice data is collected, stored and processed.

The session will deep-dive into three topics (with three specific players in the field): 

- **AI voice tech emulating emotions for in-game character voice overs** through deep learning algorithms that created a new market of on-demand AI voices in the entertainment industry.

- Video game publishers, developers and esports tournament organisers that have started pilots already in 2021 by **collecting and processing voice comms to fight and eradicate toxic behaviours** in the gaming community.

- **AI voice changers for gamers, content creators and streamers** with generative AI algorithm (Speech-to-Speech), which has become one of the most prominently used voice augmentation on all gaming platforms.

*Key questions surrounding the deep-dives* 

- **Motivation**: What are reasons to augment voices and generate AI voices in general, and why has this been so relevant in the gaming industry? Can AI voices help us to preserve our own voice identity and privacy in the digital space of gaming? How can it prevent or amplify online bullying and trolling? 

- **Psychological impact**: Does prolonged usage of a digitally augmented voice alter a user’s own self-identity over time and does it trigger changes of their natural voices? How is our brain trained to process and categorise voices? 

- **Norms and Biases**: What are society&#x27;s biases towards voices? What is the gender bias in gaming that helps female gamers potentially to perform better with male voices and vice versa? How does that translate into other vocal conversational user interfaces? What inherent biases are limiting stakeholders to participate effectively in gaming through vocal conversational user interfaces? 

- **Question of morality and moralism**: Is it ethically legitimate to change a voice to alter perceptions during performance relevant instances? What are universal or sacred values in the gaming community related to voice comms? 

- **Regulations**: What impact does the European AI Act have on the AI voice tech industry centred around gaming? Where and how are in-game voice recordings collected, stored and processed?</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Sheerah Kim</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Toxische Nerds - Wer hacken will, muss freundlich sein</pentabarf:title>
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            <summary>Toxische Nerds - Wer hacken will, muss freundlich sein</summary>
            <description>Der Vortrag richtet sich insbesondere an Veranstaltende und Vereine im Tech-Bereich und solche, die es gern werden wollen (oder zumindest mit dem Gedanken spielen).

Wir schauen uns konkrete Beispiele aus verschiedenen offenen Communities an: von lokalen Hackerspaces, über die Forschung, hin zu Tinker-Gruppen und Veranstaltungen und versuchen zusammen herauszufinden, was sie langfristig erfolgreich macht und wo es auch mal hinkt. Kleiner Spoiler vorweg: Der Teufel steckt dabei häufig im Detail, und um Diversity kommt man wie überall in der Natur auch nicht herum. Ist aber einfacher als man denkt!</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Shana Marinitsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>AI for Protection: Presenting the Safe Pathways Database Initiative</pentabarf:title>
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            <summary>AI for Protection: Presenting the Safe Pathways Database Initiative</summary>
            <description>In times when paths to safety for persons seeking international protection become increasingly dangerous, safe pathways are all the more crucial. However, information on existing pathways remains scarce, scattered and often hard to understand for persons on the move. The safe pathways database that AsyLex is developing aims to counter this trend by bringing expert stakeholders together to collaboratively centralize existing information on the Rights in Exile Platform, an online hub compiling legal information for asylum seekers and legal advisories on over 150 countries. Through the integration of an AI Chatbot, users will be able to easily find accurate and tailored information.</description>
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            <category>Vortrag kurz</category>
            <url>https://cfp.winterkongress.ch/wk26/talk/ANUXXX/</url>
            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Delphine Salaverry</attendee>
            
            <attendee>Lena Schulthess</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Eröffnung am Samstag</pentabarf:title>
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            <summary>Eröffnung am Samstag</summary>
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            <pentabarf:title>Wer gehört wird: Macht, Sichtbarkeit und Teilhabe im digitalen Raum</pentabarf:title>
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            <summary>Wer gehört wird: Macht, Sichtbarkeit und Teilhabe im digitalen Raum</summary>
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            <attendee>Sophie Achermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Direkte Demokratie digital: Vertrauen, Machtfragen, Teilhabe</pentabarf:title>
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            <summary>Direkte Demokratie digital: Vertrauen, Machtfragen, Teilhabe</summary>
            <description>Die Demokratie weiterzuentwicklen mit E-Collecting ist dringend nötig, seit das Vertrauen aufgrund des «Unterschriftenbschiss» gelitten hat. Im Podium diskutieren wir, wie E-Collecting Vertrauen und Privatsphäre des Unterschriftensammeln stärken kann. Wie Transparenz und Effizienz für alle ein Gewinn sein können - und wie sich die Digitalisierung des Unterschriftensammeln auf die direkte Demokratie in der Schweiz auswirken könnte: Wer sammelt in Zukunft wie Unterschriften? Wie verändert E-Collecting die Machtverhältnisse? Braucht es staatspolitische Begleitmassnahmen? Das Podium bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen: Daniel Graf (Stiftung für direkte Demokratie) und Rahel Estermann (Digitale Gesellschaft) stehen für ein E-Collecting ein, dass die Grundrechte, die Transparenz und die Teilhabe an direkter Demokratie stärkt. Sie erläutern, warum gerade nach den Unterschriftenfälschungen der letzten Jahre und trotz dem angeschlagenen Vertrauen in digitale Lösungen E-Collecting die richtige Antwort ist. Patricia Schafer (Avenir Suisse) unterstützt E-Collecting, plädiert aber aus staatspolitischen Gründen für eine Erhöhung der nötigen Unterschriftenzahl, um die gesunkene Sammelhürde im digitalen Raum auszugleichen.
Moderation: Thomas Knellwolf, Reporter Tamedia-Recherchedesk. Er befasst sich mit den Themen Justiz, Nachrichtendienste und Sicherheit. Zusammen mit Markus Häfliger enthüllte Thomas Knellwolf 2024 den „Unterschriften-Bschiss”. Eine Folge der Recherche war, dass das Parlament den Bundesrat beauftragte, einen Versuchsbetrieb für E-Collecting vorzubereiten.</description>
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            <category>Podiumsgespräch</category>
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            <attendee>Daniel Graf</attendee>
            
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            <attendee>Patricia Schafer</attendee>
            
            <attendee>Thomas Knellwolf</attendee>
            
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            <pentabarf:title>All Sorted by Machines of Loving Grace?&quot;AI&quot;,Cybernetics&amp;Fascism&amp;how to Intervene</pentabarf:title>
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            <summary>All Sorted by Machines of Loving Grace?&quot;AI&quot;,Cybernetics&amp;Fascism&amp;how to Intervene</summary>
            <description>This talk will explore the roots of today&#x27;s tech fascism and its love for tech. From the early thoughts and movements in the US and Europe to Futurism and the Holocaust, organised with Hollerith punching cards. It will dive into the its blooming relationship with cybernetics, and take a look in the future the “tech bros” want to lure us in.
This talk will address the often overlooked topic of how and when people get comfy with diving into movements of hate and how to stop a white supremicy future where we will be sorted by machines.
And, in taking a look on past movements opposing authoritarianism and will examine mindsets and possibilities of resistance as well as the possibility of restarting everything. Because we have a planet and loved ones to lose.
Wear your safety cat-ears, buckle up, it will be a wild, but entertaining ride.

The idea of the Super-Human is not a new one, neither is the idea of charismatic „good“ leader nor to sort humans into classes, races, abilities. The idea of a view controlling many by force and ideas that justify their rulership and cruelties is an old one, as is the opposing idea of a free society and humans as equals.
A central aspect is how people involved see the human nature and according to that what society they want to build. And what role is intended for technology.
In the 19th century the beliefs of both the opposing sides dripped into science, as well as individual’s heads, and social movements around the world. While some wanted to form a wold society of equals others wanted to breed a master race that to control everything.

The love of industrial leaders for authoritarianism has played an important role since the beginning in funding and providing access to powerful networks. Industrialists like Henry Ford loved and promoted ideas at least close to fascism. German, Italian, and Austrian counterparts funded Hitler and Mussolini. And it is not that they did it because they did not understand the fascist leader’s yearning – it was because they shared and loved their aims and violence. 

In Futurism, one of the often overlooked roots of fascism, and its Manifesto the enemies and societal goals are proclaimed crystal clear: “We will glorify war — the only true hygiene of the world — militarism, patriotism, the destructive gesture of anarchist, the beautiful Ideas which kill, and the scorn of woman.“

After WWII most of the people believing in dominating others by force and eugenics lived on, they and their cronies had slaughtered millions and destroyed whole social movements were opposing them. These people warning us about authoritarian prophets of doom and concentration camps are still missing.

In the post-war time ideas of authoritarianism met a new player: Cybernetics, the believe in a future, where all problems will be solved through technology and we are “All Watched Over by Machines of Loving Grace” (Richard Brautigam, 1967). The ideas split, merged, and melted into new beliefs and quasi-religions. Into something that is called “Cyber-Libertarianism” by David Golumbia or “TESCREAL” by Émile P. Torres and Timnit Gebru. 

This talk will address an aspect that is often missing in analyses: What kind of breeding ground is it where ideas of fascism hatches best? And how can we stop iFascism instead of participating in it?

Furthermore, as being sorted by machines is not everyone&#x27;s secret dream, ways to stop iFascism will be provided.

Because we are more, we care for people in need – and we are the chaos!</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Katika Kühnreich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitalisierung &amp; Behinderung - Fluch oder Segen?</pentabarf:title>
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            <summary>Digitalisierung &amp; Behinderung - Fluch oder Segen?</summary>
            <description>Es kann ein Vortrag in einer Art &quot;Erfahrungsbericht&quot; sein (inkl Power Point)

Inhalt: 
Mehrwert / Nutzen für MmB (Menschen mit Behinderungen
Nachteile der Digitalisierung
UN BRK? 
Beispiele wie &quot;Gesundheitsdossier&quot; &quot;E-ID&quot; E-Collecting usw...

Für die einen Fluch - für die anderen Segen - wie entscheiden wir uns? Wer darf den Mehrwert haben?</description>
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            <category>Vortrag kurz</category>
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            <attendee>Vanessa Grand</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Welche Regeln für die Entwicklung und den Einsatz von KI durch Private?</pentabarf:title>
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            <summary>Welche Regeln für die Entwicklung und den Einsatz von KI durch Private?</summary>
            <description>Welchen Regulierungsbedarf gibt es im Hinblick auf die Entwicklung und den Einsatz von KI durch Private? Und welche Hebel bietet die KI-Konvention dafür? Diese und weitere Fragen beleuchten wir mit der Perspektiven aus der Verwaltung und der Zivilgesellschaft, aber auch der Wirtschaft. An der Podiumsdiskussion nehmen Livia Walpen vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), Estelle Pannatier von AlgorithmWatch CH und Lars Lünenburger von der Digitalen Gesellschaft teil. Durch das Gespräch leitet Francesca Giardina von der Stiftung Mercator Schweiz.</description>
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            <category>Podiumsgespräch</category>
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            <attendee>Estelle Pannatier</attendee>
            
            <attendee>Livia Walpen</attendee>
            
            <attendee>Francesca Giardina</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Drei Köche in der Küche der ethischen KI</pentabarf:title>
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            <summary>Drei Köche in der Küche der ethischen KI</summary>
            <description>Die Datenrequisite und -analyse sind das Herzstück der künstlichen Intelligenz, aber der Umgang damit ist meistens geschlossen, wettbewerbsorientiert, proprietär und undurchsichtig. Als Nutzer:innen haben wir nur begrenzten Einblick in die Nutzung unserer Daten, während die allgemeine Meinung oft annimmt, dass Missbrauch woanders stattfindet. Die am meisten gefährdeten Gruppen – die besonders anfällig für Fehlinformationen sind – sind überproportional von Datenschutzmissbrauch betroffen.

Trotz der Herausforderungen des sogenannten “Data Compliance Gap” haben laufende Forschungsergebnisse aus den beiden ETHs gezeigt, dass allgemeines Wissen und die meisten Anwendungsfälle ohne wesentliche Leistungseinbussen in einer fokussierten Dateneinnahme abgedeckt sind. Dieses Talk adressiert diese Bedenken, indem es das Potenzial von Apertus aus einer zivilgesellschaftlichen Perspektive hervorhebt.

Wir werden uns kurz mit den Techniken von grossen Sprachmodellen (LLMs) befassen, einschliesslich Möglichkeiten zum Einwand durch Aufmerksamkeitsmechanismen im Training, oder Temperaturen und System-Prompts in der Anwendung. Ein paar aktuelle Forschungsergebnisse und öffentliche Projekte aus Hackathons und Verwaltungen zeigen, wie das in einem vertrauenswürdigen und offenen Datenraum in der Zukunft integriert werden soll.

(Geschrieben mit hilfe von Apertus 70B / Public AI Inference Utility)</description>
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            <category>Vortrag kurz</category>
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            <attendee>Oleg Lavrovsky</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verwendung von US-Cloudanbietern durch Kantone: Die rechtliche Sicht</pentabarf:title>
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            <summary>Verwendung von US-Cloudanbietern durch Kantone: Die rechtliche Sicht</summary>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Open-Access-Repositorien als Erfolgsgeschichte?</pentabarf:title>
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            <summary>Open-Access-Repositorien als Erfolgsgeschichte?</summary>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Tobler, Laura</attendee>
            
            <attendee>Catrina Dummermuth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Staatliche Überwachung: Transparenz vs. Heimlichkeit</pentabarf:title>
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            <summary>Staatliche Überwachung: Transparenz vs. Heimlichkeit</summary>
            <description>Für staatliches Handeln braucht es eine gesetzliche Grundlage, aus der klar wird, was der Staat tun darf und wie wir davon betroffen sein können. Bei Grundrechtseingriffen haben wir Anspruch auf eine wirksame Beschwerde an ein Gericht. Mit dem Öffentlichkeitsprinzip können wir uns Zugang zu amtlichen Dokumenten verschaffen, was der Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Tätigkeit der Behörden dient. All das verträgt sich schlecht mit dem Anspruch des Staates, (heimlich) überwachen zu dürfen.
In diesem Vortrag wird dieser Interessenkonflikt beleuchtet. Es wird aufgezeigt, in wie weit mit Gesuchen und Gerichtsverfahren Transparenz zur staatlichen Überwachung hergestellt werden kann, dies anhand konkreter Beispiele wie die Verfahren der Digitalen Gesellschaft gegen die Vorratsdatenspeicherung und gegen die Kabelaufklärung sowie Verfahren zum Öffentlichkeitsprinzip.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>Clubraum</location>
            
            <attendee>Viktor Györffy</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lomas: An Open-Source Platform for Confidential Analysis of Data</pentabarf:title>
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            <summary>Lomas: An Open-Source Platform for Confidential Analysis of Data</summary>
            <description>Public administrations collect massive volumes of data to fulfill their missions, producing regional, national, and international statistics across many sectors. Yet strict privacy regulations, while necessary, often prevent broader analytical use of this valuable resource, creating a tension between transparency and privacy that democratic societies must navigate carefully.

Lomas is a novel open-source platform developed by the Data Science Competence Center (DSCC) of the Federal Statistical Office (FSO) designed to resolve this tension by enabling the secure reuse of sensitive datasets for research and analysis. By developing it openly, we are creating a public good for the public good, strengthening both digital sovereignty and trust in the use of public data.

The platform allows authorised users, such as approved researchers and government analysts, to run algorithms on confidential data without directly accessing the raw information. Results are returned with the strong privacy guarantees of Differential Privacy, a mathematical framework that quantifies and limits disclosure risk while maintaining complete transparency about data protection and usage.

Through this approach, Lomas demonstrates that we don&#x27;t have to choose between privacy and transparency. We can have both. It offers a concrete alternative to proprietary &quot;black box&quot; solutions, keeping control over sensitive data within public institutions while making government data more accessible for democratic oversight and evidence-based policy-making.</description>
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            <pentabarf:title>Aktuell: Ein neuer Anlauf für Netzsperren in der Schweiz</pentabarf:title>
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            <summary>Aktuell: Ein neuer Anlauf für Netzsperren in der Schweiz</summary>
            <description>Seit einigen Monaten haben westschweizer Staatsanwaltschaften begonnen, Internetprovider zu verpflichten, 
bestimmte Internetdomains oder URLs zu sperren. Die Verfügungen stützen sich auf die Normen der Strafprozessordnung zur Beschlagnahme (Art. 263 ff. StPO). Das Referat geht auf die Frage ein, ob dieses Vorgehen rechtlich zulässig ist, und was Provider und Betroffene dagegen tun können. Ein Bericht aus der Praxis.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag kurz</category>
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            <attendee>Simon Schlauri</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Stadt-Miete vs Land-Besitz. Was uns Wohnen über digitale Souveränität lehrt</pentabarf:title>
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            <summary>Stadt-Miete vs Land-Besitz. Was uns Wohnen über digitale Souveränität lehrt</summary>
            <description>In den letzten Jahren hat sich sowohl auf dem Wohnungsmarkt als auch in der IT-Infrastruktur ein besorgniserregender Trend verstärkt: die schleichende Enteignung von Kontrolle und Souveränität zugunsten großer Konzerne und Plattformen. Während in Zürich, Berlin und anderen Europäischen Großstädten Wohnraum zunehmend in den Händen internationaler Investmentfonds landet und Mieterinnen und Mieter ihre Gestaltungsfreiheit verlieren, wandern parallel dazu kritische IT-Infrastrukturen in die Clouds der US Hyperscaler. In beiden Fällen lockt zunächst das Versprechen von Convenience und Sorglosigkeit, doch der Preis erweist sich als hoch: Abhängigkeit, Kontrollverlust und die schleichende Erosion fundamentaler Freiheitsrechte.

Doch die Gegenbewegung, der Ruf nach Eigenverantwortung und Selbsthosting, birgt eigene Herausforderungen, die oft unterschätzt oder romantisiert werden. Das Eigenheim mag Freiheit versprechen, aber es bindet auch durch Verpflichtungen: Die Heizung, die mitten im Winter ausfällt und deren Reparatur nicht mehr in der Verantwortung des Vermieters liegt. Das undichte Dach, das dringend saniert werden muss. Die Grundsteuer, die Gebäudeversicherung, die ständige Instandhaltung, die Zeit und Geld verschlingt. Die eigene IT-Infrastruktur mag Kontrolle versprechen, aber sie fordert auch ihren Tribut: Der Server, der um drei Uhr nachts ausfällt und sofortige Intervention erfordert. Die Sicherheitslücke, die gepatcht werden muss, bevor sie ausgenutzt wird. Die Compliance-Anforderungen, die professionelles Know-how erfordern. Die Backup-Systeme, die gewartet werden wollen. Die Skalierungsprobleme, wenn das Geschäft plötzlich wächst.

Dieser Talk zieht bewusst provokante Parallelen zwischen zwei scheinbar getrennten Lebensbereichen und zeigt auf, wie die gleichen ökonomischen und machtpolitischen Mechanismen in beiden Sphären wirken, aber auch, wie die gleichen Dilemmata zwischen Autonomie und Verantwortung, zwischen Freiheit und Last auftreten. Das Eigenheim mit Garten entspricht dabei der selbstgehosteten Infrastruktur oder dem klassischen On-Premises-Rechenzentrum, während die zentral gelegene Mietwohnung das Cloud-Services-Modell repräsentiert. Die großen Vermietungskonzerne und Immobilienfonds finden ihr digitales Pendant in den Hyperscalern, und die Mechanismen des Vendor Lock-in ähneln verblüffend den unkündbaren Mietverträgen und strukturellen Abhängigkeiten, die moderne Wohnungsmärkte prägen.

Besonders interessant wird diese Analogie, wenn man die grundrechtliche Dimension betrachtet. Das Grundgesetz garantiert in Artikel 13 die Unverletzlichkeit der Wohnung als fundamentales Freiheitsrecht. Dieser Schutz der Privatsphäre im physischen Raum findet seine digitale Entsprechung im Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz. Doch während der Staat beim Betreten einer Wohnung strenge rechtliche Hürden überwinden muss, öffnen wir beim Cloud-Computing bereitwillig die Türen zu unseren digitalen Wohnräumen für private Konzerne. Das Hausrecht, das uns im physischen Raum zusteht, haben wir im digitalen Raum faktisch an die Hyperscaler abgetreten. Gleichzeitig bedeutet das Hausrecht aber auch: Wer das Haus besitzt, muss es auch instand halten. Die Freiheit, niemanden hereinlassen zu müssen, geht einher mit der Pflicht, selbst für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Die zentrale These dieses Vortrags lautet nicht einfach, dass Eigenverantwortung immer besser sei als Abhängigkeit. Vielmehr geht es darum, die wahren Kosten und Konsequenzen beider Modelle sichtbar zu machen. Sowohl bei Wohnraum als auch bei IT-Infrastruktur verspricht kurzfristige Bequemlichkeit langfristige Abhängigkeit und Entmachtung, doch totale Eigenverantwortung kann zur erdrückenden Last werden, die nur mit erheblichen Ressourcen zu stemmen ist. Die Versprechen von Managed Services und Full-Service-Wohnen verschleiern systematisch die Aufgabe von Kontrolle und Selbstbestimmung, aber sie nehmen auch reale Lasten ab, die nicht jeder tragen kann oder will. Die Konzentration von Wohnraum und Computing-Ressourcen in den Händen weniger Akteure gefährdet demokratische Strukturen und individuelle Freiheitsrechte, aber die Alternative einer vollständig atomisierten Infrastruktur, in der jeder für sich selbst verantwortlich ist, schafft neue Ungerechtigkeiten zwischen denen, die die Ressourcen haben, und denen, die sie nicht haben.

Exit-Strategien, sowohl in Form von Kündigungsfreiheit als auch von Datenportabilität, müssen als fundamentale Rechte begriffen und durchgesetzt werden. Doch ebenso wichtig ist die Erkenntnis, dass nicht jeder die Kapazität hat, jederzeit den Exit zu vollziehen. Ein alleinerziehender Elternteil mit zwei Jobs kann nicht einfach umziehen, auch wenn der Mietvertrag theoretisch kündbar ist. Ein kleines Startup kann nicht einfach seine gesamte Infrastruktur migrieren, auch wenn die APIs theoretisch offen sind. Die Freiheit zur Wahl setzt voraus, dass die Wahl auch praktisch möglich ist.

Der Vortrag gliedert sich in drei Hauptteile, die jeweils konkrete Bezüge zur Hackerethik herstellen und die rechtlichen, technischen sowie gesellschaftspolitischen Dimensionen des Themas beleuchten. Dabei wird bewusst eine dialektische Herangehensweise gewählt, die Vor- und Nachteile beider Extreme beleuchtet und nach synthetischen Lösungen sucht.

Im ersten Teil, der Anatomie der Abhängigkeit, untersuchen wir die Mechanismen, durch die Lock-in-Effekte entstehen, aber auch die &quot;Freiheitsfallen&quot;, in die man als Eigenheimbesitzer oder Betreiber eigener IT-Systeme geraten kann. Dabei zeigt sich, dass sowohl technische als auch soziale und ökonomische Faktoren eine Rolle spielen. Der Prozess des Vendor Lock-in vollzieht sich typischerweise in drei Stufen: Zunächst lockt die pure Convenience, die niedrigen Einstiegshürden und die Versprechen der Sorglosigkeit. In der zweiten Phase folgt die Integration, bei der immer mehr Funktionen und Abhängigkeiten aufgebaut werden. Schließlich erreicht man die dritte Stufe der faktischen Gefangenschaft, in der ein Wechsel technisch zwar möglich, aber praktisch und ökonomisch kaum noch durchführbar ist.

Konkrete Beispiele machen diese Mechanismen greifbar: Die proprietäre AWS Lambda-Funktion, die sich nicht einfach zu Azure Functions portieren lässt, entspricht der vom Vermieter installierten Einbauküche, die man bei einem Umzug zurücklassen muss. Die astronomischen Egress-Gebühren, die Cloud-Provider für das Herunterladen großer Datenmengen verlangen, spiegeln die hohen Umzugskosten wider, die einen Wohnungswechsel so belastend machen. Die langfristigen Reserved Instances mit Preisnachlässen funktionieren nach demselben Prinzip wie Zwei-Jahres-Mietverträge, die kurzfristig attraktiv erscheinen, aber langfristig binden.

Doch die Gegenposition verdient ebenfalls genaue Betrachtung. Das Eigenheim bindet auf seine eigene Weise: Die Heizungsanlage, die nach fünfzehn Jahren erneuert werden muss und deren Kosten sich auf fünfstellige Beträge belaufen können. Das Dach, das alle dreißig Jahre neu gedeckt werden muss. Die Fassade, die verwittert und saniert werden will. Der Garten, der nicht sich selbst überlassen werden kann, sondern ständige Pflege erfordert. Die Grundsteuer, die Gebäudeversicherung, die Rücklagen für unvorhergesehene Reparaturen. Studien zeigen, dass Eigenheimbesitzer durchschnittlich ein bis zwei Prozent des Gebäudewerts jährlich für Instandhaltung aufwenden müssen. Bei einem Haus im Wert von 400.000 Euro sind das 4.000 bis 8.000 Euro pro Jahr, zusätzlich zur Tilgung eines eventuellen Kredits.

Die eigene IT-Infrastruktur fordert ähnliche Tribute. Ein selbstbetriebenes Rechenzentrum oder auch nur eine größere On-Premises-Installation erfordert qualifiziertes Personal, das rund um die Uhr verfügbar sein muss. Die Bereitschaftsdienste, die Nachtschichten, wenn kritische Updates eingespielt werden müssen. Die Sicherheitspatches, die nicht warten können. Die Hardware, die nach drei bis fünf Jahren erneuert werden muss, weil sie entweder veraltet ist oder aus dem Support läuft. Die Backup-Systeme, die regelmäßig getestet werden müssen, um sicherzustellen, dass sie im Ernstfall auch funktionieren. Die Compliance-Anforderungen, die bei DSGVO, ISO-Zertifizierungen und branchenspezifischen Regulierungen schnell komplex werden. Die Klimatisierung des Serverraums, die Stromversorgung mit USV und Notstromaggregat, die physische Sicherheit. Ein kleines Unternehmen, das seine eigene Infrastruktur betreibt, muss mit mindestens zwei bis drei Vollzeit-IT-Mitarbeitern rechnen, dazu kommen die Hardware-Kosten, die Räumlichkeiten, die Energiekosten.

Die Skalierung stellt eine besondere Herausforderung dar. Wenn das Geschäft plötzlich wächst, etwa weil ein Produkt viral geht oder eine Marketing-Kampagne unerwartet erfolgreich ist, muss die Infrastruktur mitwachsen. In der Cloud bedeutet das ein paar Klicks oder automatische Skalierung. Im eigenen Rechenzentrum bedeutet es Hardware-Beschaffung mit Lieferzeiten von Wochen bis Monaten, Rack-Space, Installation, Konfiguration. Umgekehrt, wenn das Geschäft schrumpft, stehen die Server nutzlos herum, verbrauchen aber weiterhin Strom und binden Kapital. Das Eigenheim hat das gleiche Problem: Wenn die Kinder ausziehen, bleiben die Zimmer leer, aber die Heizkosten, die Instandhaltung, die Grundsteuer bleiben gleich. Downsizing ist schwierig und verlustreich.

Dieser erste Teil bezieht sich besonders auf die Hackerethik-Prinzipien &quot;Misstraue Autoritäten&quot; und &quot;Fördere Dezentralisierung&quot;, muss aber auch das Prinzip &quot;Beurteile Hacker nach ihrem Tun und nicht nach Kriterien wie Aussehen, Alter, Herkunft, Geschlecht oder gesellschaftliche Stellung&quot; einbeziehen. Die Frage ist: Haben alle die gleichen Möglichkeiten, Eigenverantwortung zu übernehmen? Ein gut finanziertes Unternehmen mit eigenem IT-Team hat andere Optionen als ein Ein-Personen-Startup. Eine wohlhabende Familie kann sich ein Eigenheim leisten und hat Zeit und Mittel für dessen Instandhaltung, eine prekär beschäftigte Einzelperson hat diese Optionen nicht. Dezentralisierung darf nicht zu neuen Hierarchien führen, bei denen nur die Privilegierten echte Autonomie haben.

Der zweite Teil widmet sich der politischen Ökonomie der Kontrolle und stellt die Frage: Wem gehört die Infrastruktur, und wem gehört damit die Macht? Hier zeigen sich beunruhigende Parallelen zwischen dem, was man als Datenkolonialismus bezeichnen könnte, und der digitalen Gentrifizierung auf der einen Seite und den realen Prozessen der Verdrängung und Enteignung auf Wohnungsmärkten auf der anderen Seite. Der Surveillance Capitalism, den Shoshana Zuboff beschrieben hat, trifft auf klassisches Rent-Seeking-Verhalten, bei dem Monopolisten ihre Marktmacht zur Extraktion von Renten nutzen.
Die Illusion der Sharing Economy erweist sich in beiden Bereichen als trügerisch. Plattformen wie Airbnb haben Wohnraum nicht demokratisiert, sondern ihn weiter kommerzialisiert und verknappt. Cloud-Computing hat die IT-Infrastruktur nicht wirklich geteilt, sondern sie in den Händen weniger Tech-Giganten konzentriert. Die versprochene &quot;Demokratisierung des Zugangs&quot; entpuppt sich als neue Form der Abhängigkeit. Doch auch hier gilt: Die Alternative des totalen Eigentums ist nicht für jeden zugänglich. Die Demokratisierung kann nicht darin bestehen, dass jeder sein eigenes Haus und sein eigenes Rechenzentrum betreibt, denn das setzt Ressourcen voraus, die nicht gleichverteilt sind.
Besonders brisant wird die Situation bei der Betrachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Der US-amerikanische CLOUD Act gibt US-Behörden weitreichende Zugriffsmöglichkeiten auf Daten, die bei US-Unternehmen gespeichert sind, unabhängig vom physischen Standort der Server. Dies steht in direktem Widerspruch zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung und stellt die digitale Souveränität europäischer Nutzer infrage. Während das Grundgesetz die Unverletzlichkeit der Wohnung garantiert und staatliche Durchsuchungen nur unter strengen rechtsstaatlichen Bedingungen erlaubt, haben wir im digitalen Raum faktisch die Türen zu unseren Daten weit geöffnet.
Das Hausrecht, das jedem Wohnungsinhaber zusteht, existiert im Cloud-Computing nur noch nominell. Wer entscheidet darüber, wer Zugang zu unseren Daten hat? Nicht wir als Nutzer, sondern die Terms of Service der Cloud-Provider. Während ein Vermieter ohne richterliche Anordnung nicht einfach die Wohnung betreten darf, können Cloud-Provider nach ihren eigenen Richtlinien auf unsere Daten zugreifen, sie analysieren und unter Umständen auch an Dritte weitergeben. Das Recht auf Unverletzlichkeit, das im physischen Raum selbstverständlich ist, muss im digitalen Raum erst noch erkämpft und durchgesetzt werden.

Doch das Hausrecht bringt auch Pflichten mit sich. Der Eigentümer einer Wohnung muss dafür sorgen, dass keine Gefahren von seinem Eigentum ausgehen. Wenn im Winter der Gehweg vor seinem Haus nicht geräumt ist und jemand stürzt, haftet der Eigentümer. Wenn die Elektrik veraltet ist und es zu einem Brand kommt, trägt er die Verantwortung. Ebenso trägt der Betreiber eigener IT-Systeme die Verantwortung für deren Sicherheit. Wenn durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen Kundendaten gestohlen werden, wenn Server für DDoS-Attacken missbraucht werden, wenn Malware sich von den eigenen Systemen aus verbreitet, dann liegt die Verantwortung beim Betreiber. Diese Verantwortung ist nicht trivial und erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit und Expertise.

Die Verkehrssicherungspflicht im physischen Raum findet ihre Entsprechung in der IT-Sicherheitspflicht im digitalen Raum. Cloud-Provider haben professionelle Teams, die sich ausschließlich um Security kümmern, die über aktuelle Bedrohungen informiert sind, die 24/7 überwachen. Kann ein kleines Unternehmen das leisten? Kann eine Privatperson, die ihren eigenen Nextcloud-Server betreibt, wirklich sicherstellen, dass sie alle Sicherheitsupdates rechtzeitig einspielt, dass ihre Konfiguration sicher ist, dass sie nicht zur Angriffsfläche wird? Die Freiheit, seine eigene Infrastruktur zu betreiben, muss einhergehen mit der Fähigkeit, diese Verantwortung auch zu tragen.

Dieser zweite Teil steht im Zeichen der Hackerethik-Prinzipien &quot;Alle Informationen müssen frei sein&quot; und &quot;Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen&quot;. Diese scheinbar widersprüchlichen Forderungen ergeben erst in ihrer Zusammenschau Sinn: Öffentliche Infrastruktur, Standards und Protokolle müssen offen und zugänglich sein, während private Daten und persönliche Informationen geschützt werden müssen. Die aktuelle Situation verkehrt dies ins Gegenteil: Proprietäre Cloud-Services verschließen Standards und schaffen geschlossene Ökosysteme, während gleichzeitig private Daten der umfassenden Überwachung und Kommerzialisierung unterworfen werden. Doch auch die Lösung durch reines Selbsthosting greift zu kurz: Wenn die Standards zwar offen sind, aber nur eine technische Elite sie tatsächlich nutzen kann, entsteht eine neue digitale Kluft.

Der dritte und abschließende Teil des Vortrags beschäftigt sich mit konkreten Wegen zur digitalen und physischen Selbstbestimmung, wobei der Fokus auf realistischen, mehrstufigen und gemeinschaftlichen Lösungen liegt statt auf binären Entweder-Oder-Entscheidungen. Technische Lösungsansätze wie Self-Hosting, Federation und Peer-to-Peer-Architekturen bieten Alternativen zur zentralisierten Cloud-Infrastruktur, aber sie müssen so gestaltet sein, dass sie nicht nur für Experten zugänglich sind. Projekte wie Nextcloud für File-Sharing und Collaboration, Matrix für Kommunikation und Mastodon für soziale Netzwerke zeigen, dass dezentrale, interoperable Systeme funktionieren können. Entscheidend ist dabei, dass diese Projekte niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten bieten: Managed Nextcloud-Instanzen bei vertrauenswürdigen, kleinen Providern können ein Mittelweg sein zwischen Hyperscaler-Abhängigkeit und komplettem Selbstbetrieb.

Tools wie Kubernetes ermöglichen eine gewisse Cloud-Portabilität, erfordern aber erhebliche Expertise. Infrastructure-as-Code-Ansätze wie Terraform helfen, die Abhängigkeit von einzelnen Providern zu reduzieren, setzen aber voraus, dass man die Ressourcen hat, diese Tools zu nutzen. Die Lösung kann nicht sein, dass jeder zum DevOps-Experten werden muss. Vielmehr brauchen wir abgestufte Modelle, bei denen unterschiedliche Level von Kontrolle und Verantwortung möglich sind.

Gesellschaftliche Alternativen finden sich in genossenschaftlichen Modellen, Commons-Ansätzen und kollektiven Organisationsformen. Wohnungsgenossenschaften haben bewiesen, dass gemeinschaftlich organisierter Wohnraum nicht nur möglich, sondern oft auch sozial nachhaltiger ist als privatwirtschaftlich verwaltete Immobilien. Das Genossenschaftsmodell verteilt sowohl die Lasten als auch die Kontrolle: Nicht jedes Mitglied muss selbst das Dach reparieren, aber alle haben Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen. Ähnliche Modelle ließen sich auf IT-Infrastruktur übertragen: Genossenschaftlich betriebene Server, kommunale Cloud-Infrastruktur und solidarische Netzwerke könnten Alternativen zu den Hyperscalern bieten. Projekte wie die deutsche Initiative &quot;Sovereign Cloud Stack&quot; oder genossenschaftlich organisierte Hosting-Provider zeigen, dass dies nicht nur Theorie ist.

Das Modell der Verwaltungsgenossenschaften ist hier besonders instruktiv: Die Mitglieder einer Wohnungsgenossenschaft sind gemeinsam Eigentümer, müssen sich aber nicht selbst um jede Reparatur kümmern. Sie beschäftigen professionelles Personal, das sich um die Instandhaltung kümmert, behalten aber die demokratische Kontrolle über grundsätzliche Entscheidungen. Übertragen auf IT-Infrastruktur könnte das bedeuten: Eine Gemeinschaft von Nutzern finanziert gemeinsam die Anstellung von Systemadministratoren und Security-Experten, behält aber die Kontrolle über die grundsätzliche Ausrichtung, über Datenschutz-Policies, über die Wahl der Software. Dies wäre ein Mittelweg zwischen der totalen Abhängigkeit von Hyperscalern und der überfordernden Verantwortung des kompletten Selbstbetriebs.

Praktische Strategien gegen Vendor Lock-in umfassen die konsequente Nutzung offener Standards, die Vermeidung proprietärer Services wo möglich, die Implementierung von Multi-Cloud-Architekturen und die regelmäßige Überprüfung der Exit-Möglichkeiten. Ebenso wie man als Mieter darauf achten sollte, keine allzu individuellen Einbauten vorzunehmen, die einen Umzug erschweren, sollte man in der IT darauf achten, keine zu tiefen Abhängigkeiten von provider-spezifischen Services aufzubauen. Aber auch hier gilt: Diese Strategien erfordern Expertise und Ressourcen. Ein realistischer Ansatz muss berücksichtigen, dass nicht jeder diese Strategien umsetzen kann.

Hybrid-Ansätze verdienen besondere Beachtung. Nicht alles muss entweder komplett in der Cloud oder komplett on-premises sein. Sensible Daten und kritische Kernsysteme können selbst gehostet werden, während weniger kritische Workloads oder temporäre Lastspitzen in die Cloud ausgelagert werden. Entwicklungs- und Testumgebungen können in der Cloud laufen, während Produktion on-premises bleibt. Edge-Computing-Ansätze kombinieren lokale Kontrolle mit Cloud-Anbindung. Im Wohnbereich entspricht das vielleicht dem Modell für Kollektive, ein kleines Eigenheim auf dem Land zu besitzen, aber auch eine kleine Wohnung in der Stadt zu mieten für die Tage, an denen man dort arbeiten muss. Oder umgekehrt: In der Stadt zur Miete wohnen, aber ein Wochenendhaus besitzen.

Interessanterweise lassen sich auch in der physischen Welt alternative Bewegungen beobachten, die das klassische Wohnmodell hinterfragen: Die Tiny-House-Bewegung, Van Life und kommunale Wohnprojekte experimentieren mit neuen Formen des Zusammenlebens, die mehr Autonomie und Flexibilität versprechen, aber auch neue Formen der gegenseitigen Unterstützung etablieren. Diese Experimente können als Inspiration für alternative digitale Infrastrukturen dienen. Nicht das isolierte Eigenheim ist die Lösung, sondern gemeinschaftliche Modelle, die Autonomie und Solidarität verbinden.
Politische Forderungen müssen auf gesetzlich verankerte Interoperabilität, verpflichtende Datenportabilität und offene Standards abzielen. Der Digital Markets Act der EU ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht weit genug. Ebenso wie das Mietrecht Mieter schützt und Kündigungsfristen regelt, brauchen wir digitale Grundrechte, die Nutzer vor willkürlicher Sperrung schützen und echte Wechselmöglichkeiten garantieren. Das Recht auf Wohnung, das in vielen Verfassungen verankert ist, braucht ein digitales Pendant: das Recht auf digitale Infrastruktur und Teilhabe.

Gleichzeitig müssen wir aber auch über neue Modelle der Infrastrukturbereitstellung nachdenken. Public Money, Public Code ist ein wichtiger Ansatz: Wenn öffentliche Gelder in Software-Entwicklung fließen, sollte die Software auch öffentlich zugänglich sein. Ähnlich könnte man argumentieren: Wenn kritische digitale Infrastruktur zum Funktionieren der Gesellschaft notwendig ist, sollte sie nicht vollständig in privater Hand liegen. Kommunale Cloud-Infrastruktur, öffentlich-rechtlich organisierte Hosting-Services, staatlich geförderte Genossenschaften könnten Modelle sein, die den Zugang demokratisieren ohne die Verantwortung auf das Individuum abzuwälzen.

Dieser dritte Teil bezieht sich auf die Hackerethik-Prinzipien &quot;Zugang zu Computern sollte unbegrenzt und vollständig sein&quot; und &quot;Computer können dein Leben zum Besseren verändern&quot;. Der Zugang zu digitaler Infrastruktur darf nicht vom Wohlwollen einiger weniger Tech-Konzerne abhängen, aber er darf auch nicht vom individuellen technischen Können oder den finanziellen Ressourcen abhängen. Nur wenn wir Modelle entwickeln, die echten Zugang für alle ermöglichen, können Computer ihr emanzipatorisches Potenzial entfalten. Die Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur zurückzugewinnen kann nicht bedeuten, dass jeder Einzelne sein eigenes Rechenzentrum betreibt, sondern dass wir gemeinschaftliche, demokratisch kontrollierte Alternativen aufbauen.

Der Winterkongress der Digitalen Gesellschaft Schweiz steht auch für die kritische Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen in technischen Systemen. Die Hackerethik, wie sie der Chaos Computer Club formuliert hat, bildet dabei den ethischen Kompass. Sie lehrt uns, Autoritäten zu misstrauen und Dezentralisierung zu fördern. Die großen Cloud-Provider und Vermietungskonzerne stellen genau solche Autoritäten dar, deren strukturelle Macht es zu hinterfragen und zu brechen gilt.
Die Hackerethik fordert, dass der Zugang zu Computern unbegrenzt und vollständig sein sollte. Wer jedoch seine Infrastruktur in fremde Hände gibt, verliert faktisch den vollständigen Zugang und die Kontrolle. Doch wer zum vollständigen Selbstbetrieb gezwungen wird ohne die notwendigen Ressourcen, verliert ebenfalls den Zugang, weil die technischen und finanziellen Hürden zu hoch sind. Die Lösung liegt in der Schaffung von kollektiven Infrastrukturen, die echte Wahlmöglichkeiten bieten.

Die Hackerethik betont, dass Computer das Leben zum Besseren verändern können. Doch diese transformative Kraft kann sich nur entfalten, wenn wir die Kontrolle über die Technologie in einer Weise zurückgewinnen, die inklusiv ist und nicht exklusiv. Vendor Lock-in und Plattform-Monopole beschneiden diese Möglichkeiten und reduzieren uns zu passiven Konsumenten. Doch eine Lösung, die nur für technische Eliten funktioniert, ist ebenfalls keine Verbesserung. Wir brauchen Ansätze, die Autonomie ermöglichen ohne Überforderung zu erzeugen.

Dieser Vortrag entstand aus den aktuellen Ereignissen einer privaten Ereignisfeldkarte: Die Analogie zum Wohnungsmarkt macht die abstrakten Gefahren von Vendor Lock-in greifbar und emotional zugänglich, aber sie zeigt auch die Komplexität der Probleme und die Notwendigkeit differenzierter Lösungen. Jede Person im Publikum kennt das Gefühl, ausgeliefert zu sein, sei es gegenüber dem Vermieter oder dem Cloud-Provider. Aber viele kennen auch das Gefühl der Überforderung, wenn plötzlich alles in der eigenen Verantwortung liegt. Diese gemeinsamen Erfahrungen nutzen wir als Ausgangspunkt für tiefgreifende technische und politische Diskussionen über Souveränität, Freiheit, Verantwortung und Solidarität in der digitalen Gesellschaft.</description>
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            <pentabarf:title>TechAngels : Jugendliche Schutzengel für Gleichaltrige im digitalen Zeitalter</pentabarf:title>
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            <summary>TechAngels : Jugendliche Schutzengel für Gleichaltrige im digitalen Zeitalter</summary>
            <description>TechAngels werden von Psychologen und Medienerziehungs-Fachpersonen ausgebildet und gecoacht. Durch den Peer-to-Peer Ansatz unterstützen sie ihre Kolleginnen und Kollegen beim bewussten und gesunden Umgang mit Bildschirmmedien wie Social Media und Games. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten die TechAngels als &quot;Peer-Educators&quot; und &quot;Peer-Councelors&quot;. Sei es in Workshops während Klassenstunden oder in einem spontanen Gespräch auf dem Schulgelände, TechAngels sind die niederschwelligste Form von Peer-to-Peer Unterstützung für einen vernünftigen Umgang mit digitalen Medien.</description>
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            <attendee>Elias Reichert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>E-Collecting: Aber sicher!</pentabarf:title>
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            <summary>E-Collecting: Aber sicher!</summary>
            <description>Wie können wir ein sicheres E-Collecting System in der Schweiz möglich machen? Was heisst überhaupt Sicherheit in diesem Kontext, und was können wir aus den Erfahrungen mit E-Voting lernen? Und wie kann ein sicheres System entwickelt werden, wenn alles ganz schnell gehen soll?</description>
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            <pentabarf:title>&quot;Ah&quot;, &quot;Oh&quot; und &quot;Ui&quot; aus der Welt der Quantencomputer</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Ah&quot;, &quot;Oh&quot; und &quot;Ui&quot; aus der Welt der Quantencomputer</summary>
            <description>Die Erwartungen an Quantencomputer sind hoch.
Die Erwartungen an Quantencomputer sind tief.

Und schon ist die Superposition aus der Quantenwelt in unserem Alltag angekommen.

Manche sehen grosse Chancen beim Lösen komplizierter Probleme.
Manche glauben nicht, dass wir bald unsere Laptops mit Quantenmaschinen ersetzen werden.
Und manche fürchten einfach, dass Verschlüsselungen bald nicht mehr Stand halten werden.
 
Der Vortrag soll eine kleine Einführung in das spannende neue Themenfeld geben.
Mit physikalischem Hintergrund auf niederschwelligem Niveau möchte ich meine Faszination an der neuen Technologie teilen und weitergeben.

Dabei sollen folgende Fragen beleuchtet werden:

- Die Grenzen des Bits: wo kommen klassische Computer an ihr Limit?
- Quantenmagie: welche faszinierenden Phänomene machen sich Quantencomputer zunutze?
- Kleine Teilchen, grosse Hürden: Mit welchen Herausforderungen haben Quantencomputer heute und vermutlich auch in Zukunft zu kämpfen?
- Super-Influencer: Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen bei Quantencomputern auf unseren IT-Alltag? Und welche nicht?</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>Clubraum</location>
            
            <attendee>Daniel Rotzetter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schlusswort</pentabarf:title>
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            <category>Moderation</category>
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            <attendee>Team Winterkongress</attendee>
            
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            <pentabarf:title>42. Das Jubiläums-Quiz für Nerds</pentabarf:title>
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            <summary>42. Das Jubiläums-Quiz für Nerds</summary>
            <description>Die Digitale Gesellschaft ist 15 Jahre alt geworden. Sehr viel ist in dieser Zeit in der Digitalpolitik, bei den Menschen und in der Organisation passiert. Und was ist eigentlich die Antwort auf dies alles?

Die Crew des Netzpodcasts wird mit einem unterhaltsamen Quiz Eurer Digital-Gesellschaftliches-Nerd-Wissen testen. Es gibt Fragen über Ereignisse der letzten Jahre, aber auch Allgemeinfragen und die ein oder andere nicht ganz so ernstgemeinte Frage. Zum Mitspielen braucht ihr kein spezielles Wissen, sondern ein Handy und eine Internetverbindung. Zum Abschluss gibt es die Preisverleihung auf der Bühne.

Die Fragen kommen von Kire Schönenberger (Co-Geschäftsleiter Digitale Gesellschaft), Rahel Estermann (Co-Geschäftsleiterin Digitale Gesellschaft) und Jörg Mäder (Netzpolitiker glp). Moderiert wird das Quiz von Sven Kohlmeier (Rechtsanwalt, Vorstand Digitale Gesellschaft).</description>
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            <category>Unterhaltung</category>
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            <attendee>Erik Schönenberger</attendee>
            
            <attendee>Jörg Mäder</attendee>
            
            <attendee>Sven Kohlmeier</attendee>
            
            <attendee>Rahel Estermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>15 Jahre Digitale Gesellschaft After Party Bar</pentabarf:title>
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            <summary>15 Jahre Digitale Gesellschaft After Party Bar</summary>
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            <category>Unterhaltung</category>
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            <attendee>Team Winterkongress</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Unsere KI, nicht ihre: Eine KI für Aufklärung und Demokratie</pentabarf:title>
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            <summary>Unsere KI, nicht ihre: Eine KI für Aufklärung und Demokratie</summary>
            <description>Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft – doch in wessen Interesse? Dieser Workshop widmet sich der Entwicklung einer der Allgemeinheit dienlichen KI, die nicht den Profit, sondern Menschenwürde, demokratische Teilhabe und ökologische Verantwortung ins Zentrum rückt. Wir fragen nach den Möglichkeiten, eine gemeinnützige, open-source-basierte generative KI aufzubauen, deren Datenbasis vollständig transparent ist, auf dem gültigen Stand der Forschung basiert und demokratische, soziale und ökologische Sichtweisen stützt. Liesse sich – zum Beispiel auf Basis von Apertus, der Open-Source-KI der ETH Zürich – eine solche KI entwickeln, und mit welchem Aufwand? Dies wollen wir mit den Teilnehmenden erörtern. Gerne darf dabei ein Projekt entstehen, das die Ideen weiter verfolgt.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Silvester Backe-Popescu</attendee>
            
            <attendee>Beat Ringger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Von Einzelexperimenten zur Gesamtstrategie: KI in Schweizer Verwaltung nutzen</pentabarf:title>
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            <summary>Von Einzelexperimenten zur Gesamtstrategie: KI in Schweizer Verwaltung nutzen</summary>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Melanie Kolbe-Guyot</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Souveränität jetzt: Warum FOSS unser unterschätztes Schutzsystem ist</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Digitale Souveränität jetzt: Warum FOSS unser unterschätztes Schutzsystem ist</summary>
            <description>• FOSS zeichnet sich durch hohe Transparenz und offene Zugänglichkeit aus und ermöglicht damit technologische Unabhängigkeit sowie gemeinwohlorientierte Entwicklungslogiken jenseits rein ökonomischer Optimierung.
• Diese Struktur reduziert Abhängigkeiten von monopolartigen, „techfeudalistischen“ Ökosystemen und stärkt Resilienz in Krisensituationen.
• Dennoch bleibt FOSS politisch unterfördert: EU-Mittel verschieben sich zugunsten KI-zentrierter Programme, Lobbystrukturen marginalisieren FOSS, und Regulierungen wie der CRA belasten kleine, oft ehrenamtlich arbeitende Teams, die weder auf Skalierung noch auf Profit ausgelegt sind.
• Steuerrechtliche Hürden – etwa die fehlende Gemeinnützigkeit in Deutschland – verstärken die strukturelle Benachteiligung und erschweren nachhaltige politische Unterstützung.
• Verbesserungen erfordern eine aktive Rolle der Digital-Rights-Community: die Durchsetzung von „Public Money, Public Code“, die Nutzung föderierter Standards wie ActivityPub, den Ausstieg aus nicht-DSGVO-konformen Big-Tech-Stacks sowie die Förderung eigener Open-Source-Lösungen in Verwaltung und Digitalisierung.
• Politisches Engagement ist nötig, um regulatorische Blockaden—z.B. Sideloading-Restriktionen oder Abhängigkeiten von proprietären Ökosystemen—zu vermeiden und Offenheit systemisch zu sichern.
• Eine engere Verzahnung von Aktivistinnen und Entwicklerinnen ist zentral, da rechtliche Schutzräume wie Verschlüsselung nur durch digitale Grundrechte bestehen, während gleichzeitig die Unterstützung für FOSS-Entwicklung abnimmt. Mehr Vernetzung und Synergien sind notwendig, um Teilhabe, Resilienz und digitale Souveränität langfristig zu sichern.</description>
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            <category>Vortrag kurz</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
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            <pentabarf:title>Mit «Law as Code» zum proaktiven, fairen und effizienten Staat?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Mit «Law as Code» zum proaktiven, fairen und effizienten Staat?</summary>
            <description>Gesetze sind oft in komplexen, schwer verständlichen Texten formuliert, die für Laien und sogar Fachleute schwierig zu interpretieren sind. Die Umsetzung von neuen Gesetzen in (digitale) Verwaltungsprozesse passiert oft manuell und ist langwierig. Dadurch dass Rechtsnormen hybrid als juristischer Text und ausführbarer, amtlicher Code publiziert werden, würde eine einheitliche, maschinenlesbare und automatisch ausführbare Rechtsgrundlage entstehen. 

* Einwohner:innen können bspw. einfach herausfinden, inwiefern sie anspruchsberechtigt sind für staatliche Leistungen und diese ggf. erhalten oder ihre Steuerlast einfach und transparent berechnen. 
* Auf dieser Grundlage könnte die Verwaltung Einwohner:innen basierend auf deren Lebenslagen («live events») (z.B. Umzug oder Geburt eines Kindes) proaktiv mit Leistungen versorgen. 
* Gepaart mit einem &quot;Wallet&quot; mit verifizierten (oder unverifizierten) Daten, könnten Datenverarbeitungen zudem datensparsam und dezentral auf den Geräten von Einwohner:innen geschehen. 

Gleichzeitig könnte der Ansatz auch regulatorische Komplexität und Compliance-Kosten für Unternehmen reduzieren. Dies hätte zahlreiche Vorteile für Verwaltungs- und Gesetzgebungsprozesse, birgt aber auch Gefahren. Während es u.a. in Frankreich (z.B. OpenFisca) und Deutschland (z.B. Rulemapping Group, FörderFunke) bereits einige Piloten und Anwendungsfälle gibt, findet der Ansatz in der Schweiz wenig Beachtung. Wir möchten das ändern und wollen einen Piloten mit einer Schweizer Verwaltung durchführen. Da die Idee noch relativ am Anfang steht, freuen wir uns besonders auf euer Feedback und eure Inputs.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Florin Hasler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Souveränität vs. kollektive Sicherheit: Orientierungspunkte</pentabarf:title>
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            <summary>Digitale Souveränität vs. kollektive Sicherheit: Orientierungspunkte</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag kurz</category>
            <url>https://cfp.winterkongress.ch/wk26/talk/YW33AQ/</url>
            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Olga Baranova</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Werbebudgets finanzieren unsere Manipulation auf Tech Plattformen</pentabarf:title>
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            <summary>Werbebudgets finanzieren unsere Manipulation auf Tech Plattformen</summary>
            <description>Mit der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump und weiteren rasanten Entwicklungen im Bereich der KI, spielen amerikanische Tech Konzerne eine wichtige politische Rolle. Ihre höchst effizienten Technologien ermöglichen Manipulation und Machtmissbrauch, beschleunigen die Zersetzung westlicher Demokratien und dürfen auch als Mittel einer hybriden Kriegsführung verstanden werden. Ebenso sind die negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Menschen mittlerweile anerkannt. Regulierungen werden von Trump als Anlass für Erpressungsversuche genutzt. Schweizer Unternehmen und vor allem Werbetreibende müssen auf die Risiken im Umgang mit Personendaten und Drittanbietern über das Schweizer Datenschutzgesetz hinaus stärker sensibilisiert werden. Ausserdem muss mehr Aufklärung und Eigenverantwortung auf jeden und jede einzelne stärker übertragen werden. Es ist wichtig zu verstehen, wie Benutzerdaten vernetzt getrackt werden und mit Profilen verknüpft sind. Daten werden weitergegeben, verkauft und immer weiter angereichert, obwohl diese Datentiefe selbst für Werbetreibende keinen Sinn mehr macht und ihnen auch nicht in diesem hohen Detaillierungsgrad zur Verfügung stehen. Doch die Daten sind hilfreich z.B. beim Steuern von Algorithmen…
 
**Diskussion:**
Was sind die Risiken und sollten sie der Zivilgesellschaft bewusst gemacht werden oder besteht die Gefahr dies als Bevormundung und Angstmacherei zu verstehen?

Personen, die mit den Gefahren von Personalisierung konfrontiert werden, durchlaufen die folgenden Entwicklungsphasen: 
- Erstaunen und Ratlosigkeit.
- Verharmlosung: “Ich habe doch nichts zu verbergen.&quot;
- Resignation: “Die haben doch sowieso schon alle meine Daten.&quot;
- Überforderung: &quot;Ich werde nicht meine ganze Technik umstellen.&quot; 
- Ignoranz: “Ich will nicht auf Convenience und kostenlose Angebote verzichten.”

**Workshop für Lösungsansätze:**
Was können wir diesen Haltungen entgegnen und wie können wir die Zivilgesellschaft sensibilisieren?

Ich freue mich auf Eure geschätzte Teilnahme.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.winterkongress.ch/wk26/talk/S3HDSN/</url>
            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Claudia</attendee>
            
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            <method>PUBLISH</method>
            <uid>WZVTWB@@cfp.winterkongress.ch</uid>
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            <pentabarf:event-slug>-WZVTWB</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Lightning Talks - Deine zehn Minuten Berühmtheit!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
            <dtstart>20260221T190000</dtstart>
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            <duration>004500</duration>
            <summary>Lightning Talks - Deine zehn Minuten Berühmtheit!</summary>
            <description>Wir haben vier Slots mit jeweils zehn Minuten zu vergeben. Die Spielregeln sind:

* First come, first serve, es werden bis am 19. Februar 2026 Beiträge unter lightning-talks@winterkongress.ch entgegengenommen. Es wird nur ein Vortrag pro Person angenommen, ausser wir haben zu wenige Einreichungen.
* Wir publizieren hier die angenommenen Vorträge. Da wir voll sind, werden keine mehr angenommen.
* Am Samstag, 21. Februar 2026 bis spätestens 12 Uhr muss dein Vortrag per PDF hochgeladen werden (Link kommt via E-Mail)
* Du hast genau zehn Minuten Zeit
* Eine Minute zum wechseln
* Beiträge sind auf Deutsch und werden in Schriftsprache vorgetragen
* Alle Beiträge werden gestreamt und aufgezeichnet

Wir freuen uns auf Eure Einsendungen!

Drei von vier Slots sind vergeben:

* ARN: ein zentraler Baustein zur digitalen Souveränität von Privatpersonen und Kleinorganisationen
* Auf Schritt und Tritt: Online-Nachschlagewerk zu staatlicher Überwachung &amp; digitaler Selbstverteidigung
* Quartierserver Wollishofen
* Projekt eQ</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://cfp.winterkongress.ch/wk26/talk/WZVTWB/</url>
            <location>Fabriktheater</location>
            
            <attendee>Team Winterkongress</attendee>
            
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